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Das Fetale Alkoholsyndrom im Kindes- und Erwachsenenalter

Das Fetale Alkoholsyndrom im Kindes- und Erwachsenenalter

Von Hans-Ludwig Spohr

6 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-17

Vor gut 40 Jahren beschrieben Jones und Smith (1973) in den USA ein auffälliges Muster kraniofazialer Anomalien und zentralnervöse Dysfunktionen an elf Kindern, deren Mütter chronisch alkoholkrank waren und während der Schwangerschaft getrunken hatten. Sie prägten den Begriff "fetal alcohol-syndrome" (FAS) und dokumentierten damit ein Krankheitsbild, das durch ein auffälliges Gesicht (kraniofaziale Dysmorphie), eine Wachstumsretardierung, eine verzögerte psychomotorische Reifung und eine gestörte geistige Entwicklung charakterisiert ist. Durch diese Veröffentlichung im "Lancet" 1973 wurde das Fetale Alkohol-Syndrom (FAS) weltweit bekannt und bald als eine der wichtigsten Ursachen für eine angeborene geistige Entwicklungsstörung erkannt!

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Substanzmittelmissbrauch in der Schwangerschaft und die Folgen für die Kinder

Substanzmittelmissbrauch in der Schwangerschaft und die Folgen für die Kinder

Von Juliane Spiegler

6 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-17

Substanzmittelmissbrauch ist ein weltweites Problem, welches in allen sozialen Schichten vorkommt und schon im Altertum beschrieben ist. Die meisten Substanzen passieren die Plazenta und haben Auswirkung auf die Entwicklung des Kindes im Mutterleib.
 

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Drogensucht in der Schwangerschaft Folgen für das ungeborene Kind

Drogensucht in der Schwangerschaft Folgen für das ungeborene Kind

Von Eva Robel-Tillig

3 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-17

Sucht bedeutet das körperliche und geistige Verlangen nach einem Stoff, nach dessen Genuss sich das physische und psychische Wohlbefinden massiv verbessert. Trotz des Wissens, dass die Abhängigkeit vom Genuss dieser Substanz den Konsumenten zum willenlosen Opfer macht, gelingt es nur wenigen Menschen aus eigenen Kräften eine Sucht zu überwinden.
 

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Belastungen drogenabhängiger schwangerer Frauen und Unterstützungsmöglichkeiten

Belastungen drogenabhängiger schwangerer Frauen und Unterstützungsmöglichkeiten

Von Martina Tödte

7 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-17

Schwangerschaft und Mutterschaft bei Frauen, die illegale Substanzen konsumieren, stellen an die beteiligten Hilfesysteme hohe Anforderungen: So zeigt die Komplexität der Thematik die Bedeutung einer umfassenden Auseinandersetzung mit dem aktuellen Wissensstand auf, der für die Ausrichtung und Entwicklung zielführender Unterstützungsmaßnahmen unabdingbar erforderlich ist, sowie die Relevanz der persönlichen Auseinandersetzung der Mitarbeitenden der Hilfesysteme. Gleichermaßen ist für eine adäquate psychosoziale Angebotsstruktur ein grundlegendes Verständnis von Substanzkonsum bei Mädchen und Frauen erforderlich, welches im Kontext biografischer Erfahrungen, geschlechtsbezogener Zusammenhänge und Bewältigungsformen betrachtet werden muss. Darüber hinaus besteht die Notwendigkeit einer arbeitsfeldübergreifenden, verbindlichen Kooperation unterschiedlicher Hilfesysteme (vgl. Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW 2015).
 

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Hilfen für Kinder suchtmittelabhängiger Eltern

Hilfen für Kinder suchtmittelabhängiger Eltern

Von Martina Stilhammer und Diana Fiedler

7 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-17


In Deutschland leben circa sechs Millionen erwachsene Menschen, die als Kinder in suchtbelasteten Familien aufwuchsen. Schätzungsweise 2,65 Millionen Kinder leben aktuell in Familien, in denen mindestens ein Elternteil von Alkohol oder von illegalen Suchtmitteln abhängig ist. 40.000 bis 60.000 Kinder wachsen mit drogenabhängigen oder substituierten (Behandlung Opiatabhängiger mit Ersatzstoffen wie Polamidon, Methadon, Buprenorphin) Eltern auf. Jeder fünfte abhängigkeitskranke Mann und jede vierte abhängigkeitskranke Frau leben aktuell mit mindestens einem Kind im Haushalt, ein Großteil ist alleinerziehend (Deutsche Suchthilfestatistik 2013). Es ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer noch deutlich höher liegt. Hinzu kommen stoffungebundene Süchte.
 

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Kinder aus Suchtfamilien: die ökonomische Dimension eins kaum beachteten Problems

Kinder aus Suchtfamilien: die ökonomische Dimension eins kaum beachteten Problems

Von Tobias Effertz

7 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-17

Die Qualität der Beziehung eines Kindes zu seinen Eltern ist von fundamentaler Bedeutung für die eigene Entwicklung. Auch in vielen wirtschaftswissenschaftlichen Publikationen hat sich mittlerweile die Erkenntnis niedergeschlagen, dass eine von Fürsorge geprägte Kindheit insbesondere der frühen Lebensabschnitte einen essentiellen Faktor für seelische Gesundheit und Stabilität im Leben darstellt (Cunha & Heckman 2007). Umgekehrt können sich traumatische Ereignisse in der Kindheit bis zum Lebensende negativ auswirken und teilweise sogar auf nachfolgende Generationen übertragen (Wittekind et al. 2010; Young 2008). Dies gilt insbesondere bei Kindern, deren Eltern suchtkrank sind und für die daher ein unbeschwertes Aufwachsen meist unmöglich
ist.

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Weiterbildungen im Hebammenwesen sowie in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege: sinnhaft, notwendig, professionalisierend

Weiterbildungen im Hebammenwesen sowie in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege: sinnhaft, notwendig, professionalisierend

Von Rahel Dreyer und Solvig Höltz

7 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 1-17

Hebammen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen sind Fachkräfte mit einem anspruchsvollen Tätigkeitsfeld. Sie haben sich in ihrem Berufsfeld nicht nur der gesundheitlichen und pflegerischen Seite ihres Tätigkeitsfeldes zu widmen, sondern sind im Besonderen gefordert, sich interdisziplinären Aufgaben zu stellen, die auch entsprechende Kompetenzen von ihnen verlangen.
 

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Sichere Orte für Kinder Flüchtlinge in Deutschland und weltweit

Sichere Orte für Kinder Flüchtlinge in Deutschland und weltweit

Von Christian Schneider
9 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 6-16

Herzlichen Dank, dass ich zum Auftakt dieser bedeutenden Jahrestagung und direkt nach diesem eindrucksvollen Film von Frau Dr. Elschenbroich und Herrn Dr. Schweitzer sprechen darf, gewissermaßen in die "Ruhe auf der Flucht" hinein.

"Wir sind da!" lautet der Titel dieser Tagung. Da man dies an diesem Tag und für diese Tagung mit einem Ausrufezeichen betonen muss, ist schon geklärt, dass die Diskussion über Menschen in Krisenregionen und auf der Flucht die Perspektive der Kinder bisher deutlich zu wenig berücksichtigt. Ich stimme dem kräftig zu.

 

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