„Beschwert Euch bitte!“ Kindlicher Widerspruch als Qualitätsmerkmal in der Kita
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Kitas als sichere Orte für Kinder Verletzendes Verhalten aus Sicht von Fachkräften
| Von Astrid Boll und Regina Remsperger-Kehm

Erwachsene tragen eine hohe Verantwortung, um Kindern ein gesundes und geschütztes Aufwachsen zu ermöglichen. Dies gilt auch oder gerade in pädagogischen Institutionen. Die Fach- und Leitungskräfte, die wir im Rahmen unserer Untersuchungen befragten, äußerten sich zum Teil sehr bewegt darüber, wenn sie in Kitas verletzendes Verhalten gegenüber Kindern beobachteten. Manchmal schienen die Fachkräfte zerrissen in der Frage, ob sie Verantwortung tragen und Kinder schützen können oder ob sie aus Angst vor Konflikten nicht intervenieren. Vor allem Leitungskräfte nehmen eine besondere Rolle ein, wenn es um die Vermeidung eines verletzenden Umgangs mit Kita-Kindern geht. Genau wie die pädagogischen Fachkräfte sind sie jedoch mit prekären Rahmenbedingungen und Belastungen konfrontiert, die infolge der Corona-Pandemie zunehmend steigen.
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Wenn die Wut Wellen schlägt – intensive Gefühle in der Familie begleiten
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| Von Kathrin Hohmann

Mit Wut assoziieren viele Menschen etwas kraftvolles, lautes, was nicht selten auch Angst, Überforderung und Ohnmacht hervorrufen kann. Insbesondere dann, wenn aus den intensiven Gefühlen eine Form der verbalen oder körperlichen Aggression hervorgeht, die etwas oder jemandem schadet. In diesen Situationen sind Erwachsene gefragt schnell zu reagieren, um den Schutz der einzelnen Personen und Gegenstände herzustellen, Sicherheit zu vermitteln und Gefühle zu co-regulieren. Fühlen sich Erwachsene hingegen selbst angespannt, gestresst oder mitgerissen, fällt es ihnen umso schwerer feinfühlig und professionell zu reagieren (Hohmann 2020).
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Kinderrechtsbasierter Kinderschutz
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Kindertageseinrichtungen als sichere Orte für Kinder

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Jedes Kind hat das tiefe Bedürfnis, ohne Gewalt aufzuwachsen. Das „Bedürfnis nach körperlicher Unversehrtheit, Sicherheit und Regulation“ (Brazelton & Greenspan 2002, S. 109 ff.) gehört zu den Grundbedürfnissen (Basic Needs) aller Kinder. Freiheit von Gewalt ist aber nicht nur ein Bedürfnis, sondern auch ein Recht jedes Kindes.
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Umgang mit Wut bei Kindern in der Kita (Ü3-Kinder)
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| Von Gabriele Haug-Schnabel

Der pädagogische Schwerpunkt zum Thema Wut bei Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren liegt auf der Interessensvielfalt der Kinder. Die hierfür erstrebenswerte pädagogische Beantwortung sollte primär an den beobachtungsbasierten Angeboten in jedem Bildungsbereich orientiert werden. Ein regelmäßiger Austausch im Team über aktuell beobachtete Interessen der Ü3-Kinder ermöglicht den Fachkräften mitwachsende Erfahrungen und deren Umsetzung in allen Bereichen. So werden die häufig genannten Wutausbrüche der Ü3-Kinder oft auch wegen frustrierender Langeweile spürbar.
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