Einzelne Artikel

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Die Hauptartikel jeder Ausgabe der Zeitschrift frühe Kindheit können ab dem Erscheinungsjahr 2012 als pdf-Datei bestellt werden.

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Artikel 21
Bewegungsförderung in den ersten Lebensjahren
Von Hans Peter Brandl-Bredenbeck, Ines Gellhaus und Nicole Satzinger

8 Seiten, erschienen in frühe Kindhheit 3-12

Die Schwangerschaft und die ersten Lebensjahre eines Kindes sind sensible Phasen, in denen es durch den Lebensstil der Eltern  ntscheidend in seiner körperlichen Entwicklung, in seinen motorischen Fähigkeiten und in seinem Gesundheitsverhalten geprägt wird. Bereits während der Schwangerschaft, direkt nach der Geburt und in der Frühphase des Aufwachsens werden wesentliche Grundsteine für eine gesunde und unbeschwerte Kindheit gelegt, die als Voraussetzung für eine gesunde und aktive Lebensführung insgesamt gelten kann.
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Artikel 20
Zur Bedeutung der Bewegung beim Erwerb sprachlicher Kompetenzen
Von Renate Zimmer

8 Seiten, erschienen in frühe Kindhheit 3-12


Sprachförderung hat Hochkonjunktur! Es gibt kein Bundesland, das nicht die sprachliche Förderung der Kinder in das Zentrum der  elematrpädagogischen Bemühungen stellt. Einigkeit herrscht bei der Überzeugung, dass man den Erwerb der deutschen Sprache bei Kindern nicht einfach dem Zufall überlassen darf. Keineswegs einig ist man sich jedoch über die Konzepte und Methoden der Sprachförderung. Im folgenden Beitrag wird ein Ansatz der Sprachförderung vorgestellt, der von den körperlich-sinnlichen Erfahrungen des Kindes ausgeht und bewusst die Alltagsnähe in den Vordergrund stellt.
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Artikel 19
Die Bedeutung von Räumen für Kinder
Von Erika Brodbeck

6 Seiten, erschienen in frühe Kindhheit 3-12

Wer kennt das nicht? Man betritt als erwachsener Mensch zum Beispiel ein altes Schulgebäude und alles an diesem Gebäude erinnert an früher, die Architektur, die Gestaltung der Flure, das Aussehen der Türen, der Geruch, die Stimmung, die den Räumen anhaftet, man hört das  Lachen von vielen Kindern und spürt die Energie der Menschen, die hier arbeiten und lernen. Und sofort ist man wieder selber acht Jahre alt und die Gefühle, die man mit dieser Zeit verbindet, sind ganz präsent.
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Artikel 18
Spiel und Bewegungsräume für Kinder
Von Claudia Neumann und Maja Klement

4 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 3-12

Wie sieht ein kindgerechter und Bewegung fördernder Spielort aus? Auf welche Weise müssen Spiel- und Bewegungsräume gestaltet sein, damit das Recht der Kinder auf freies und selbstbestimmtes Spiel verwirklicht werden kann? Das Bündnis „"Recht auf Spiel"“ hat hierzu sechs Leitideen formuliert.
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Artikel 17
Basislager statt Kuschelraum
Von der Bedeutung der Raumgestaltung für die Bewegungsförderung
von Kindern unter Drei
Von Angelika von der Beek

2 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 3-12

Wenn Sie mit dem Wort Basislager die Vorstellung verbinden, dass es von dort den Berg hinauf geht, dann ist diese Assoziation ganz in meinem Sinne. Ich bin der Auffassung, dass wir uns die Räume für Kinder unter drei Jahren ganz anders vorstellen müssen als sie üblicherweise sind. Die Andersartigkeit entsteht dadurch, dass die Räume der „"Körperlichkeit"“ der Kinder gerecht werden sollten: Während der wachen Phasen ebenso wie beim Schlafen, beim Essen genauso wie beim Spielen. Alles ist gleichermaßen für die körperliche und geistige Entwicklung kleiner Kinder von Bedeutung. Für einige Aspekte stellen unsere Kultur und die bisherige Krippenpädagogik mehr oder weniger bewährte Lösungen zur Verfügung, für andere nicht. Was bisher fast gänzlich fehlt, ist eine den spezifischen Entwicklungsbedürfnissen von Kindern unter drei Jahren entsprechende Ausstattung der Räume.
 
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Artikel 16
Kinderschutz und Prävention sexualisierter Gewalt im Sport
Von Bettina Rulofs und Bettina Suthues

6 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 3-12

Sportvereine in Deutschland verzeichnen rund 7,8 Millionen Mitgliedschaften von Kindern und Jugendlichen. Fast neun von zehn Kindern sind über mehrere Jahre Mitglied in einem Sportverein (vgl. Schmidt 2008, S. 374). Damit ist der organisierte Sport wichtiger Teil der Lebenswelt junger Menschen. Die Arbeit von Sportvereinen wird unter anderem von dem Gedanken bestimmt, zum Schutz von Kindern und Jugendlichen beizutragen. Dazu gehört auch das aktive Eintreten gegen Gewalt an Kindern und Jugendlichen, sei sie physischer, psychischer oder sexualisierter Art.
 
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Geschwister in der Kindheit
Von Hartmut Kasten

Was ist das Besondere an Geschwistern und ihren Beziehungen?

6 Seiten, erscheinen in frühe Kindheit 2-12
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Geschwisterdynamik
Impulse aus Psychoanalyse, Familientheorie und Entwicklungspsychologie

Von Hans Sohni

Vertrautsein ist ein Kennzeichen des Geschwisterbildes, Rivalität ein anderes. Geschwister sind allgegenwärtig und doch wurden sie in Theorie, psychosozialer und psychotherapeutischer Arbeit lange vernachlässigt. Erst in den letzten 25 Jahren verändern neue Impulse dieses Bild. Feministische Psychoanalytikerinnen treten für gleichwertige Beziehungen zwischen Patienten und Therapeuten ein. Die Familientheorie versteht psychische Entwicklung interpersonal und ermöglicht eine Vorstellung vom familiendynamischen Zusammenspiel zwischen horizontaler und vertikaler Achse. Der Entwicklungspsychologie verdanken wir eine positive Sicht auf das Rivalisieren, bei dem Geschwister emotionale und soziale Kompetenz erwerben, und ein Verständnis der Psychodynamik, warum Geschwister sich unterscheiden. Geschwister grenzen sich nicht nur voneinander ab, sondern sind auch aufeinander bezogen.

8 Seiten, erscheinen in frühe Kindheit 2-12
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