Familienorientierung und Kooperation: Lücken bei der Versorgung psychisch und suchtbelasteter Familien schließen
Familienorientierung und Kooperation: Lücken bei der Versorgung psychisch und suchtbelasteter Familien schließen

Familienorientierung und Kooperation: Lücken bei der Versorgung psychisch und suchtbelasteter Familien schließen

Art.Nr.:
A200633-522
Lieferzeit:
Download Download (Ausland abweichend)
3,00 EUR

inkl. 7% MwSt. versandkostenfrei

Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft:

Einfach machen! Ein Bericht zur Tagung „Und wer fragt mich? 3.0“
Einfach machen! Ein Bericht zur Tagung „Und wer fragt mich? 3.0“

| Von Birgit Averbeck, Rieke Oelkers-Ax, Ruth Vornefeld, Sabine Walper

Am 16. und 17. April 2026 fand die interdisziplinären Fachtagung „Und wer fragt mich? Unterstützung für Kinder psychisch kranker Eltern gestalten – 3.0“ in Heidelberg statt.
In Fachvorträgen und Workshops verbreiteten Referierende sowie Teilnehmende eine positive Aufbruchsstimmung: „Wir können gleich heute beginnen und einfach machen!“
3,00 EUR
Die Peripartalzeit als sensible Lebensphase
Die Peripartalzeit als sensible Lebensphase

| Interview

Fragen von Monika Janzer an Priv.-Doz. Dr. Carola Bindt, Kinder- und Jugendpsychiaterin und Psychoanalytikerin im Zentrum für Psychosoziale Medizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
3,00 EUR
Praxisteil - 03/2026 „Psychisch- und suchterkrankte Eltern“
Praxisteil - 03/2026 „Psychisch- und suchterkrankte Eltern“
 

Psychische Erkrankungen und Suchterkrankungen gehören zu den großen gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit – und sie betreffen nicht nur die Erkrankten selbst, sondern auch ihre Familien. Schätzungen zufolge wachsen in Deutschland knapp vier Millionen Kinder mit einem psychisch oder suchtkranken Elternteil auf. Die Erkrankung eines Elternteils kann das Familienleben erheblich belasten und die Entwicklung, Bildungschancen und psychische Gesundheit der Kinder beeinträchtigen.

Der Praxisteil dieser Ausgabe der frühe Kindheit stellt innovative Unterstützungsangebote und bewährte Konzepte vor, die Fachkräfte dabei unterstützen, betroffene Kinder und Familien frühzeitig zu erreichen und wirksam zu begleiten. Die Beiträge zeigen, wie Gesundheitswesen, Kinder- und Jugendhilfe sowie Bildungseinrichtungen gemeinsam tragfähige Hilfen entwickeln können und stellen erfolgreiche Projekte aus der Praxis vor.

8,00 EUR
Psychische Belastungen von Eltern früh erkennen
Psychische Belastungen von Eltern früh erkennen:
Wie psychische Belastung, Eltern-Kind-Beziehung, kindliche Entwicklung
und Inanspruchnahme früher Unterstützung zusammenhängen


| Von Ilona Renner, Juliane van Staa, Maria Hänelt, Ulrike Lux und Anna Neumann

Kaum eine Erfahrung prägt einen Menschen so nachhaltig wie die Herkunftsfamilie. Leben Eltern mit Sorgen, Belastungen und vielfältigen Herausforderungen, kann sich dies auf die Beziehung zu ihrem Kind auswirken und dessen Risiko für entwicklungsbezogene Beeinträchtigungen erhöhen. Von besonderer Bedeutung sind dabei psychische
Belastungen der Eltern. Studien des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) zeigen, dass diese bei Eltern junger Kinder in den vergangenen Jahren zugenommen haben. Zugleich weisen die Ergebnisse darauf hin, dass psychische Belastungen mit Schwierigkeiten in der Eltern-Kind-Beziehung zusammenhängen können und bereits im Säuglings- und Kleinkindalter mit einem erhöhten Risiko für Entwicklungsauffälligkeiten verbunden sind. Umso wichtiger ist es, psychisch belastete Eltern frühzeitig zu erreichen und sie für Unterstützungsangebote zu gewinnen.
3,00 EUR