Strukturwandel der Wachstumsjahre trifft auf neue demografische Rahmenbedingungen
| Von Kirsten Fuchs-Rechlin und Pascal Hartwich
In den vergangenen zwanzig Jahren war die Frühe Bildung vor allem durch eine enorme Wachstumsdynamik geprägt. Das hat zwar einerseits auf allen Systemebenen große Anstrengungen erfordert, um quantitative Bedarfe und qualitative Anforderungen auszubalancieren, andererseits haben sich damit aber auch die Arbeitsmarktchancen und die Beschäftigungsbedingungen des Personals verbessert. Mittlerweile kehrt sich diese Entwicklung jedoch aufgrund des Geburtenrückgangs in Ost- und Westdeutschland um. Der Beitrag zeichnet die Personalentwicklung der vergangenen 20 Jahre anhand zentraler Befunde des Fachkräftebarometers Frühe Bildung nach und diskutiert die Perspektiven des Personals angesichts aktueller demografischer Herausforderungen.
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