frühe Kindheit Nr. 3/25 - DIGITAL
frühe Kindheit Nr. 3/25 - DIGITAL

frühe Kindheit Nr. 3/25 - DIGITAL

Art.Nr.:
Heft 2025-3
Lieferzeit:
Download Download (Ausland abweichend)
Versandgewicht:
- kg je Stück
12,00 EUR

inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand

Dieses Produkt ist z.B. kompatibel zu:

Spielerische, app-basierte Vorbereitung auf die Schule
Spielerische, app-basierte Vorbereitung auf die Schule
Die Learning4Kids-Studie und ihre zentralen Befunde

| Von Frank Niklas

Digitale Medien sind mittlerweile allgegenwärtig und prägen unseren Alltag und den unserer Kinder. Auch wenn die Mediennutzungszeiten im englischsprachigen Raum gegenüber dem deutschsprachigen Raum noch größer sind, verbringen auch junge Kinder in Deutschland zunehmend Zeit mit digitalen Medien.
Dies führt zu kontroversen Diskussionen über Gefahren und Möglichkeiten zunehmender Mediennutzungszeiten im Familienkontext.
Die Studie „App-based Learning for Kindergarten Children at Home” (Niklas 2020 und Niklas 2022) hat sich deshalb der Frage angenommen, ob und inwieweit Lern-Applikationen (Apps) für Tablets schon Kindergartenkinder in ihrer Kompetenzentwicklung unterstützen können.
 
3,00 EUR
„In der Primärprävention sind einfache Empfehlungen wichtig, wie beispielsweise der Austausch von Süßgetränkeautomaten gegen Wasserspender zur Adipositasprävention.”
„In der Primärprävention sind einfache Empfehlungen wichtig, wie beispielsweise der Austausch von Süßgetränkeautomaten gegen Wasserspender zur Adipositasprävention.”

| Fragen von Prof. Dr. Jeanette Roos, 1. Vizepräsidentin der Deutschen Liga für das Kind, an Prof. Dr. Katajun Lindenberg, Leiterin des Instituts für Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters der Universität Heidelberg
3,00 EUR
Bildungspläne im Wandel: Evidenzbasierte Grundlagen für Qualität in der frühen Bildung
Bildungspläne im Wandel: Evidenzbasierte Grundlagen für Qualität in der frühen Bildung

| Von Fabienne Becker-Stoll

Bildungspläne sind ein wesentliches Steuerungsinstrument für die Qualitätsentwicklung in der frühen Bildung. Sie bilden den fachlichen Referenzrahmen für pädagogisches Handeln, dienen der Professionalisierung frühpädagogischer Fachkräfte und schaffen eine gemeinsame Grundlage für die gesellschaftliche Verständigung über Bildungsziele in der frühen Kindheit.
3,00 EUR
Digitale Medien in den ersten Lebensjahren – Verantwortung zwischen Schutz und Teilhabe
Digitale Medien in den ersten Lebensjahren – Verantwortung zwischen Schutz und Teilhabe

| Von Jeanette Roos und Andrea Kern

Digitale Medien sind längst Bestandteil des Alltags – auch im Leben der jüngsten Kinder. Bereits Säuglinge und Kleinkinder wachsen in einer von Smartphones, Tablets oder vernetzten Spielzeugen geprägten Umwelt auf, in der digitale Geräte nahezu selbstverständlich präsent sind (mpfs, 2024; Schmid et al., 2025). Öffentliche Debatten kreisen häufig um die Frage nach dem „Ob“ der Mediennutzung im frühen Kindesalter. Angesichts gesellschaftlicher Realität und der Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention (UN General Assembly, 1989) greift dies jedoch zu kurz. Entscheidend ist vielmehr das „Wie“: Unter welchen Bedingungen können digitale Medien entwicklungsunterstützend wirken? Welche Risiken bestehen und welche Verantwortung tragen Erwachsene, insbesondere Eltern und pädagogische Fachkräfte?
3,00 EUR

Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft:

positionspapier_seite1
Positionspapier der Deutschen Liga für das Kind

Die Deutsche Liga für das Kind setzt sich mit Nachdruck für eine konzertierte Aktion zur Steigerung der Qualität in Krippen und in der Kindertagespflege ein.

Eine solche gemeinsame Aktion muss sich an wissenschaftlich fundierten und fachlich anerkannten Qualitätsstandards orientieren. Die nachfolgenden „Eckpunkte guter Qualität in der Krippe“ bzw. „Eckpunkte guter Qualität in der Kindertagespflege“ bieten hierfür eine Grundlage. Ziel ist es, zu einer Länder und Träger übergreifenden Verständigung über Mindestanforderungen für die Qualität in Krippen und Kindertagespflegestellen zu kommen, die nicht unterschritten werden dürfen.
1,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 2/23
Komplexe Gefühle von Kindern

Emotionsentwicklung: von Vorläuferemotionen zu komplexen Emotionen
Jeanette Roos

Emotionsregulation und ihre Entwicklung
Sabina Pauen

Wie Kinder ihr Wissen über Gefühle erwerben
Maria von Salisch und Katharina Voltmer

Gefühl und Mitgefühl
Emotionale Kompetenzen von Kindern feinfühlig begleiten

Dörte Weltzien, Klaus Fröhlich-Gildhoff und Maike Rönnau-Böse

Scham in der Kindheit Entwicklung und pädagogische Überlegungen
Bettina Schuhrke

Das kindliche Wohlbefinden im Blick
Rahel Dreyer

Interview mit Manfred Holodynski


Die allmähliche Ausdifferenzierung unterschiedlicher Emotionen vollzieht sich im Austausch mit den Bezugspersonen und ist eng verknüpft mit dem Spracherwerb. Für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung der Kinder ist es wichtig, dass ihre Gefühle ernst genommen und emotionale Äußerungen als bedeutungsvoll respektiert werden. Dies kann gelingen, wenn Erwachsene Kindern zuhören, deren Gefühle verstehen und sie bei der Regulation feinfühlig unterstützen.
15,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 4/22
Lieferbar ab 29. September 2022

Partizipation junger Kinder


Demokratisch und inklusiv – Partizipation in Kitas
Raingard Knauer, Kiel, und Benedikt Sturzenhecker, Hamburg

Partizipation von Kindern im Kita-Alltag
Bianka Pergande, Berlin

I Interview
„Kinder in Kitas, in denen die Partizipationsqualität vergleichsweise
schlechter ist, erleben häufiger grenzverletzende Interaktionen“

Frauke Hildebrandt, Potsdam

Bildung durch Beteiligung
Partizipatorische Didaktik in einer Kultur des Lernens

Rahel Dreyer, Berlin

Partizipation in Mikrotransitionen durch responsive Beziehungsgestaltung
Dorothee Gutknecht, Freiburg

Demokratiebildung von Anfang an
Das Projekt Demokratie und Partizipation in der Kindertagespflege

Teresa Lehmann, Berlin

| Interview
„Wir wollen als Bundesjugendministerium zukünftig den jungen Menschen mehr Gehör verschaffen und Beteiligung krisenfest machen“
Bettina Bundszus, Abteilungsleiterin Kinder und Jugend im Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Kindergarten plus
Bei den Bildungs- und Präventionsprogrammen der Deutschen Liga für das Kind steht das Wohlbefinden der Kinder im Mittelpunkt
Stella Valentien, Berlin

Baby- und Kindermassage
Praxisbeispiel für gelungene Partizipation von und mit Kindern

Thordis Zwartyes, Patricia Klaus,
Ulla Drolshagen und Beate Börner

Krisen meistern und Beteiligung sichern
– für alle Kinder ohne Unterschied

Jana Liebermann, Lübben
9,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 2/17
Peerbeziehungen in der frühen Kindheit
 
  • Bildungsprozesse im gemeinsamen Spiel von Babys und Kleinkindern (Wiebke Wüstenberg)
  • Die Bedeutung der Peers für Entwicklung und Bildung des Kindes in der Krippe (Nina Hover-Reisner und Maria Fürstaller)
  • Die Bedeutung der Gleichaltrigen in Kindertageseinrichtungen (Holger Brandes und Petra Schneider-Andrich)
  • Soziale Kompetenzen sind bedeutsam für gelingende Peerbeziehungen und Wohlbefinden in der Kindertagesstätte (Sonja Perren und Tatiana Diebold) 
  • Die Rolle der Peer-Group für die frühe Sprachbildung (Ulrike Lüdtke und Ulla Licandro)
  • Mögliche Antworten der Kindertagesbetreuung auf Herausforderungen im System Früher Hilfen (Regina Remsperger-Kehm)
  • Interview mit Susanne Viernickel
3,50 EUR