Bildungspläne im Wandel: Evidenzbasierte Grundlagen für Qualität in der frühen Bildung
Bildungspläne im Wandel: Evidenzbasierte Grundlagen für Qualität in der frühen Bildung

Bildungspläne im Wandel: Evidenzbasierte Grundlagen für Qualität in der frühen Bildung

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frühe Kindheit Nr. 3/25 - DIGITAL

frühe Kindheit, Ausgabe 03/2025
Digitale Medien in der frühen Kindheit

Die Digitalisierung hat unsere Lebenswelt tiefgreifend verändert – und mit ihr die Erfahrungsräume von Kindern. Digitale Medien sind längst ein selbstverständlicher Teil kindlicher Lebenswelt. Eltern und Fachkräfte stehen damit vor der Herausforderung, die Chancen und Risiken digitaler Medien für Kinder zu verstehen, zu bewerten und digitale Mediennutzung
wie -bildung verantwortungsvoll zu gestalten. Den hohen Erwartungen an digitale Technologien steht einer intensive gesellschaftliche Debatte gegenüber, die zwischen Chancen und Risiken abwägt. Für Eltern und pädagogische Fachkräfte ergeben sich daraus zentrale Fragen: Welche Auswirkungen haben digitale Angebote auf die Gesundheit und Entwicklung von Kindern? Welche Bedeutung hat die Qualität der Inhalte? Und wie kann kindgerechte digitale Mediennutzung von Anfang an gelingen?

 



Aus dem Inhalt:

Digitale Medien in den ersten Lebensjahren – Verantwortung zwischen Schutz und Teilhabe
Jeanette Roos / Andrea Kern

Digitalität als Alltag – Bildung als Aufgabe
Helen Knauf

Situative Mediennutzungsempfehlungen unter Berücksichtigung von Schutz-, Teilhabe- und Befähigungsrechten: Bedeutung und Risiken digitaler Mediennutzung - Bedeutung und Risiken digitaler Mediennutzung
Ramiro Glauer

„In der Primärprävention sind einfache Empfehlungen wichtig, wie beispielsweise der Austausch von Süßgetränkeautomaten gegen Wasserspender zur Adipositasprävention.“
Interview mit Katajun Lindenberg

Bildungspläne im Wandel: Evidenzbasierte Grundlagen für Qualität in der frühen Bildung
Fabienne Becker-Stoll

Spielerische, app-basierte Vorbereitung auf die Schule: Die „Learning4Kids“-Studie und ihre zentralen Befunde
Frank Niklas

 




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Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft:

Was ist das "gute Leben" von Kindern? - Zum Konzept des Well-Being von Kindern
Von Sabine Walper

8 Seiten, erschienen in frühe Kindheit 4-19

Das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen ist sowohl in Deutschland als auch international zu einem zentralen Thema der Politik geworden (z.B. Richardson & Ali 2014; Schölmerich, Agache, Leyendecker, Ott, Werding 2014). Zahlreiche politische Maßnahmen, Gesetzesvorgaben und Angebote im Bereich von Bildung, Betreuung und Erziehung zielen darauf ab, das Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten und damit gute Lebens- und Entwicklungsbedingungen für die nachwachsende Generation zu schaffen. Einen zentralen Anker hierfür setzt § 1 im achten Buch der Sozialgesetzgebung (SGB VIII): "Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit."

 
2,50 EUR
Mein Ich-Heft
Die eigenen Stärken kennen, sozial-emotionale Kompetenzen entwicklen, Probleme lösen
Die Deutsche Liga für das Kind gibt zum 20-jährigen Jubiläum von Kindergarten plus das praxiserprobte Programmaterial Ich-Heft in der Sonderedition MEIN Ich-Heft für Vier- und Fünfjährige heraus. MEIN Ich-Heft hilft dabei, emotionales Lernen zu intensivieren und die Persönlichkeit zu stärken. Tipps zur Umsetzung sowie eine Vorlage mit Symbolen zum Ausschneiden gehören dazu. Inhalte: Emotionen erkennen und benennen, über schwierige Situationen nachdenken und Lösungen finden, eigene Stärken sehen, Wünsche äußern, Anderen helfen, Gefühle zum Schulübergang sowie mit Bezugspersonen über Gefühle sprechen.

Anregendes Layout, Illustrationen, Fotos und Symbole, spielerisch angelegte Aufgaben, viel Platz für die individuelle Gestaltung und kreative Lösungen. Format A4 farbig, 20 Seiten.
ab 6,00 EUR
„Beschwert Euch bitte!“ Kindlicher Widerspruch als Qualitätsmerkmal in der Kita
„Beschwert Euch bitte!“ Kindlicher Widerspruch als Qualitätsmerkmal in der Kita

| Von Ruth Büllesbach, Jessica Ferber, Lara Irene Wintzer, Rieke Hoffer, Maike Rönnau-Böse und Dörte Weltzien

Das kindliche „Nein“, der Widerspruch des Kindes, erscheint im Kita-Alltag in vielfältigen Formen und Ausprägungen. Kindliche Beschwerden zu erkennen und richtig zu deuten, ist Aufgabe pädagogischer Fachkräfte und stellt eine Herausforderung im Alltag von Kindertageseinrichtungen dar. In der aktuellen Situation vieler Kitas durch Personalmangel, einen engen Personalschlüssel und/oder nicht ausreichend qualifizierte Beschäftigte (Deutscher Kitaleitungskongress 2023), besteht jedoch die Gefahr, dass Bedarfe nach Gesehen- und Gehörtwerden von Kindern Sachzwängen untergeordnet werden. Denn Personalmangel bedeutet konkret: Die pädagogische Qualität in der Einrichtung leidet, es gibt zu wenig Zeit für feinfühlige Interaktionen, fördernde Angebote und individuelle Beteiligung (Boll & Remsperger-Kehm 2021; Deutscher Kitaleitungskongress 2023).
3,00 EUR
Fachliche Standards für Beschwerdeverfahren für Kinder in Kitas
Fachliche Standards für Beschwerdeverfahren für Kinder in Kitas

|Von Raingard Knauer

Das Kinder- und Jugendhilfegesetz ist eindeutig: Zum Wohl der Kinder müssen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, die eine Betriebserlaubnis benötigen, geeignete Verfahren der „Möglichkeit der Beschwerde in persönlichen Angelegenheiten innerhalb und außerhalb der Einrichtung gewährleisten“ (§ 45 Abs. 2 SGB VIII). Auch Kitas müssen für den Erhalt einer Betriebserlaubnis also nachweisen, dass und wie sie Beschwerdeverfahren für Kinder durchführen.
3,00 EUR