frühe Kindheit Nr. 3/25 - DIGITAL
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Heft 2025-3
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Spielerische, app-basierte Vorbereitung auf die Schule
Spielerische, app-basierte Vorbereitung auf die Schule
Die Learning4Kids-Studie und ihre zentralen Befunde

| Von Frank Niklas

Digitale Medien sind mittlerweile allgegenwärtig und prägen unseren Alltag und den unserer Kinder. Auch wenn die Mediennutzungszeiten im englischsprachigen Raum gegenüber dem deutschsprachigen Raum noch größer sind, verbringen auch junge Kinder in Deutschland zunehmend Zeit mit digitalen Medien.
Dies führt zu kontroversen Diskussionen über Gefahren und Möglichkeiten zunehmender Mediennutzungszeiten im Familienkontext.
Die Studie „App-based Learning for Kindergarten Children at Home” (Niklas 2020 und Niklas 2022) hat sich deshalb der Frage angenommen, ob und inwieweit Lern-Applikationen (Apps) für Tablets schon Kindergartenkinder in ihrer Kompetenzentwicklung unterstützen können.
 
3,00 EUR
„In der Primärprävention sind einfache Empfehlungen wichtig, wie beispielsweise der Austausch von Süßgetränkeautomaten gegen Wasserspender zur Adipositasprävention.”
„In der Primärprävention sind einfache Empfehlungen wichtig, wie beispielsweise der Austausch von Süßgetränkeautomaten gegen Wasserspender zur Adipositasprävention.”

| Fragen von Prof. Dr. Jeanette Roos, 1. Vizepräsidentin der Deutschen Liga für das Kind, an Prof. Dr. Katajun Lindenberg, Leiterin des Instituts für Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters der Universität Heidelberg
3,00 EUR
Situative Mediennutzungsempfehlungen unter Berücksichtigung von Schutz-, Teilhabe- und Befähigungsrechten Bedeutung und Risiken digitaler Mediennutzung
Situative Mediennutzungsempfehlungen unter Berücksichtigung von Schutz-, Teilhabe- und Befähigungsrechten Bedeutung und Risiken digitaler Mediennutzung

| Von Ramiro Glauer, Potsdam

Digitalisierung wird als wesentliche Triebkraft wirtschaftlicher Entwicklung und als eine der größten gegenwärtigen Herausforderungen unserer Gesellschaft angesehen. Die digitale Speicherung und Verarbeitung von Informationen kommt mittlerweile in nahezu allen Lebensbereichen zur Anwendung.
Insbesondere digitale Vernetzung, Cloud-Anwendungen und maschinelles Lernen verändern Produktions- und Organisationsabläufe, die Art wie wir uns informieren, wie wir zueinander in Kontakt treten, wie wir unsere Erinnerungen organisieren oder wie wir unsere Gesundheit im Blick haben.
3,00 EUR
Digitale Medien in den ersten Lebensjahren – Verantwortung zwischen Schutz und Teilhabe
Digitale Medien in den ersten Lebensjahren – Verantwortung zwischen Schutz und Teilhabe

| Von Jeanette Roos und Andrea Kern

Digitale Medien sind längst Bestandteil des Alltags – auch im Leben der jüngsten Kinder. Bereits Säuglinge und Kleinkinder wachsen in einer von Smartphones, Tablets oder vernetzten Spielzeugen geprägten Umwelt auf, in der digitale Geräte nahezu selbstverständlich präsent sind (mpfs, 2024; Schmid et al., 2025). Öffentliche Debatten kreisen häufig um die Frage nach dem „Ob“ der Mediennutzung im frühen Kindesalter. Angesichts gesellschaftlicher Realität und der Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention (UN General Assembly, 1989) greift dies jedoch zu kurz. Entscheidend ist vielmehr das „Wie“: Unter welchen Bedingungen können digitale Medien entwicklungsunterstützend wirken? Welche Risiken bestehen und welche Verantwortung tragen Erwachsene, insbesondere Eltern und pädagogische Fachkräfte?
3,00 EUR

Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft:

frühe Kindheit Nr. 5/24

frühe Kindheit, Ausgabe 05/2024
Sex und Gender

Da das Neugeborene noch nicht in der Lage ist, eine selbstbestimmte Entscheidung über den eigenen Geschlechtseintrag zu treffen, wird das eingetragene Geschlecht direkt nach der Geburt durch Dritte zugeordnet.
Die frühe Identifizierung mit einem Geschlecht ist die Folge der Zuschreibung aufgrund der sichtbaren Geschlechtsmerkmale. Die spätere Identitätsentwicklung ist ein autonomer Prozess.

Zur biologischen Geschlechtsentwicklung
Heinz-Jürgen Voß

Rechtliche Grundlagen der geschlechtlichen Selbstbestimmung von Minderjährigen
Clara Wellhäußer
 
Hilfe, ich bin im falschen Körper – Transidente Kinder und Jugendliche
Christoph Kupferschmid
 
Politisierte Familie. Funktion und Wirkung von Familien in der extremen Rechten
Fachstelle Rechtsextremismus und Familie

Interview mit Prof. Dr. Jörg Maywald
„Den Eltern ist es freigestellt, ob und wie sie Sexualerziehung gestalten,
Fachkräfte demgegenüber müssen höheren Ansprüchen genügen,
sie haben einen Erziehungs- und Bildungsauftrag, der sexuelle Bildung einschließt“

15,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 1/21

Beratung und Therapie von Eltern und jungen Kindern:

 

  • Die Eltern-Säuglings-Kleinkind-Psychotherapie (Christiane Ludwig-Körner, Berlin)
  • Der Übergang in die Elternschaft – eine Schwellensituation mit Risiken und Chancen
  • Begleitung, Beratung und Therapie von Eltern und jungen Kindern (null bis drei Jahre) (Barbara von Kalckreuth, Freiburg)
  • Die vielfältigen Herausforderungen, Eltern zu werden und Familien zu begleiten. Eine Auseinandersetzung mit den Herausforderungen in der Begleitung, Beratung und Therapie von Eltern und ihren Kindern (Bärbel Derksen, Potsdam)
  • Väter in der Eltern-Säuglings-Kleinkind-Beratung (Andreas Eickhorst, Hannover)
  • Wann ist Hilfe hilfreich? Eine Untersuchung von Wirksamkeitsstudien über die Auswirkungen
  • Interview mit Kai von Klitzing, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Leipzig: „Es gibt einen dringenden Bedarf an frühen Präventions- und Interventionsansätzen, die nicht nur das Leiden der jungen Kinder vermindern helfen, sondern ihre Entwicklungschancen erhöhen“ 
  • Praxisartikel
9,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 6/20
Wenn Eltern psychisch krank sind: was brauchen die Kinder? Herausforderungen für die Hilfesysteme

 Das Heft dokumentiert die gleichnamige Jahrestagung der Deutschen Liga für das Kind am 23/24.10.2020 in Hamburg

 
  • Kinder psychisch erkrankter Eltern. Versorgung im Verbund CHIMPS-NET (Silke Wiegand-Grefe, Hamburg)
  • Kinder psychisch erkrankter Eltern. Aktuelle Herausforderungen für die Kinder- und Jugendhilfe (Sabine Wagenblass, Bremen)
  • Psychisch erkrankte Eltern in geflüchteten Familien. Welche Hilfen brauchen die Kinder? (Areej Zindler, Hamburg)
  • Die Bedeutung postpartaler Depression und Angststörungen für die Mutter-Kind-Interaktion und die kindliche Entwicklung (Anna-Lena Zietlow, Mannheim, und Corinna Reck, München)
  • Zusammenarbeit der Berufsgruppen und Systeme bei Kindern mit psychisch oder suchterkrankten Eltern (Heinz Kindler und Susanne Witte, München)
  • Interview mit Katja Beeck, Gründerin von „Netz und Boden“, Initiative für Kinder psychisch kranker Eltern, Berlin: „Jedes Kind sollte hilfreiche Erwachsene um sich haben, die dazu beitragen, dass seine Bedürfnisse – auch die emotionalen – ausreichend erfüllt werden“
  • Praxisartikel
6,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 2/25 - DIGITAL

frühe Kindheit, Ausgabe 02/2025
Kinder und Familien unter Druck
Kinderrechte zur Sicherung von kindlichem Wohlergehen

Kinder haben ein Recht auf Schutz, auf Förderung ihrer Entwicklung, auf Beteiligung
und auf eine Umgebung, in der sie sich sicher fühlen können. Diese Rechte sind universell, unteilbar und unverhandelbar. Erwachsene tragen die Verantwortung, diese Rechte zu achten und aktiv umzusetzen. Doch immer wieder erfahren Kinder, dass ihre Bedürfnisse übergangen, ihre Rechte missachtet oder sie selbst zum Objekt elterlicher oder institutioneller Macht gemacht werden.


Gewalt in der Familie
Susanne Witte, München

Kindertageseinrichtungen als sichere Orte für Kinder
Jörg Maywald, Berlin

Diskriminierung und Trauma bei Kindern mit Flucht- und Migrationsgeschichte
Areej Zindler, Hamburg und Hannah Wunderlich, Hamburg

Interview mit Jörg Fegert

Filmprojekt „Gewaltfreie Erziehung – Elternfilme auf Arabisch“, Holger Braack, Lübeck
Lehrfilmreihe “Kinderrechte für Alle”, Richard Haufe-Ahmels, Berlin


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