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Positionspapier - Gute Qualität in Krippe und Kindertagespflege

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frühe Kindheit Nr. 2/23
Komplexe Gefühle von Kindern

Emotionsentwicklung: von Vorläuferemotionen zu komplexen Emotionen
Jeanette Roos

Emotionsregulation und ihre Entwicklung
Sabina Pauen

Wie Kinder ihr Wissen über Gefühle erwerben
Maria von Salisch und Katharina Voltmer

Gefühl und Mitgefühl
Emotionale Kompetenzen von Kindern feinfühlig begleiten

Dörte Weltzien, Klaus Fröhlich-Gildhoff und Maike Rönnau-Böse

Scham in der Kindheit Entwicklung und pädagogische Überlegungen
Bettina Schuhrke

Das kindliche Wohlbefinden im Blick
Rahel Dreyer

Interview mit Manfred Holodynski


Die allmähliche Ausdifferenzierung unterschiedlicher Emotionen vollzieht sich im Austausch mit den Bezugspersonen und ist eng verknüpft mit dem Spracherwerb. Für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung der Kinder ist es wichtig, dass ihre Gefühle ernst genommen und emotionale Äußerungen als bedeutungsvoll respektiert werden. Dies kann gelingen, wenn Erwachsene Kindern zuhören, deren Gefühle verstehen und sie bei der Regulation feinfühlig unterstützen.
15,00 EUR
In Beziehung sein: Mahlzeiten in der Kinderkrippe professionell responsiv begleiten
In Beziehung sein: Mahlzeiten in der Kinderkrippe professionell responsiv begleiten

| Von Dorothee Gutknecht

Pädagogische Fachkräfte in den Einrichtungen Frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung (FBBE) in Deutschland – wie in vielen anderen Industrieländern der Welt – sind heute in besonderer Weise herausgefordert, Kinder bei ihren ersten Entwicklungsschritten in den Lebensaktivitäten Essen und Trinken in unterschiedlichen Mahlzeitenkontexten zu begleiten. Die Mahlzeit in der Kita bindet die Kinder in eine komplexe Essenskultur ein, in der sie lernen, wann, was und wie man isst, und in der sie gleichzeitig die Kompetenzen erwerben, sich aktiv zu beteiligen, Ess-Utensilien zu handhaben und Gespräche zu führen (Willemsen et al. 2023). Die Lebensaktivitäten Essen und Trinken stellen dabei sowohl Entwicklungs- als auch Bildungsfelder dar. In der internationalen Forschung ist vor diesem Hintergrund insbesondere ab den 2010er Jahren eine Vielfalt von Studien entstanden, die neben der Thematik einer gesundheitsförderlichen Ernährung (Methfessel et al. 2021) auch die mit den Mahlzeiten verbundenen Verhaltensweisen, Unterstützungsformen und Beziehungskontexte in den Blick nehmen.
3,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 3/25 - DIGITAL

frühe Kindheit, Ausgabe 03/2025
Digitale Medien in der frühen Kindheit

Die Digitalisierung hat unsere Lebenswelt tiefgreifend verändert – und mit ihr die Erfahrungsräume von Kindern. Digitale Medien sind längst ein selbstverständlicher Teil kindlicher Lebenswelt. Eltern und Fachkräfte stehen damit vor der Herausforderung, die Chancen und Risiken digitaler Medien für Kinder zu verstehen, zu bewerten und digitale Mediennutzung
wie -bildung verantwortungsvoll zu gestalten. Den hohen Erwartungen an digitale Technologien steht einer intensive gesellschaftliche Debatte gegenüber, die zwischen Chancen und Risiken abwägt. Für Eltern und pädagogische Fachkräfte ergeben sich daraus zentrale Fragen: Welche Auswirkungen haben digitale Angebote auf die Gesundheit und Entwicklung von Kindern? Welche Bedeutung hat die Qualität der Inhalte? Und wie kann kindgerechte digitale Mediennutzung von Anfang an gelingen?

 



Aus dem Inhalt:

Digitale Medien in den ersten Lebensjahren – Verantwortung zwischen Schutz und Teilhabe
Jeanette Roos / Andrea Kern

Digitalität als Alltag – Bildung als Aufgabe
Helen Knauf

Situative Mediennutzungsempfehlungen unter Berücksichtigung von Schutz-, Teilhabe- und Befähigungsrechten: Bedeutung und Risiken digitaler Mediennutzung - Bedeutung und Risiken digitaler Mediennutzung
Ramiro Glauer

„In der Primärprävention sind einfache Empfehlungen wichtig, wie beispielsweise der Austausch von Süßgetränkeautomaten gegen Wasserspender zur Adipositasprävention.“
Interview mit Katajun Lindenberg

Bildungspläne im Wandel: Evidenzbasierte Grundlagen für Qualität in der frühen Bildung
Fabienne Becker-Stoll

Spielerische, app-basierte Vorbereitung auf die Schule: Die „Learning4Kids“-Studie und ihre zentralen Befunde
Frank Niklas

 




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12,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 4/18
Schlaf, Ruhe und Erholung:
  • Schlaf im ersten Lebensjahr (Angelika Schlarb)
  • Ruhe- und Schlafbedürfnisse junger Kinder in der Kita  (Maren Kramer)
  • Behandlung frühkindlicher Schlafstörungen (Paula Diederichs und Claudia Theil)
  • Wunschgroßelternschaft als Ort der Geborgenheit und Erholung für Kinder (Katrin Lattner)
  • Nachtschicht in der Kita: 24-Stunden-Betreuung (Thomas Gesterkamp)
  • Interview mit Joachim Bensel und Gabriele Haug-Schnabel: "Wesentlich ist der Blick auf das Kind und nicht auf die Uhr"
  • Praxisartikel
3,50 EUR
Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 28. September 2011 in den Shop aufgenommen.