frühe Kindheit Nr. 4/18
frühe Kindheit Nr. 4/18

frühe Kindheit Nr. 4/18

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Heft 2018-4
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Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft:

frühe Kindheit Nr. 2/17
Peerbeziehungen in der frühen Kindheit
 
  • Bildungsprozesse im gemeinsamen Spiel von Babys und Kleinkindern (Wiebke Wüstenberg)
  • Die Bedeutung der Peers für Entwicklung und Bildung des Kindes in der Krippe (Nina Hover-Reisner und Maria Fürstaller)
  • Die Bedeutung der Gleichaltrigen in Kindertageseinrichtungen (Holger Brandes und Petra Schneider-Andrich)
  • Soziale Kompetenzen sind bedeutsam für gelingende Peerbeziehungen und Wohlbefinden in der Kindertagesstätte (Sonja Perren und Tatiana Diebold) 
  • Die Rolle der Peer-Group für die frühe Sprachbildung (Ulrike Lüdtke und Ulla Licandro)
  • Mögliche Antworten der Kindertagesbetreuung auf Herausforderungen im System Früher Hilfen (Regina Remsperger-Kehm)
  • Interview mit Susanne Viernickel
3,50 EUR
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Positionspapier der Deutschen Liga für das Kind

Die Deutsche Liga für das Kind setzt sich mit Nachdruck für eine konzertierte Aktion zur Steigerung der Qualität in Krippen und in der Kindertagespflege ein.

Eine solche gemeinsame Aktion muss sich an wissenschaftlich fundierten und fachlich anerkannten Qualitätsstandards orientieren. Die nachfolgenden „Eckpunkte guter Qualität in der Krippe“ bzw. „Eckpunkte guter Qualität in der Kindertagespflege“ bieten hierfür eine Grundlage. Ziel ist es, zu einer Länder und Träger übergreifenden Verständigung über Mindestanforderungen für die Qualität in Krippen und Kindertagespflegestellen zu kommen, die nicht unterschritten werden dürfen.
1,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 3/25 - DIGITAL

frühe Kindheit, Ausgabe 03/2025
Digitale Medien in der frühen Kindheit

Die Digitalisierung hat unsere Lebenswelt tiefgreifend verändert – und mit ihr die Erfahrungsräume von Kindern. Digitale Medien sind längst ein selbstverständlicher Teil kindlicher Lebenswelt. Eltern und Fachkräfte stehen damit vor der Herausforderung, die Chancen und Risiken digitaler Medien für Kinder zu verstehen, zu bewerten und digitale Mediennutzung
wie -bildung verantwortungsvoll zu gestalten. Den hohen Erwartungen an digitale Technologien steht einer intensive gesellschaftliche Debatte gegenüber, die zwischen Chancen und Risiken abwägt. Für Eltern und pädagogische Fachkräfte ergeben sich daraus zentrale Fragen: Welche Auswirkungen haben digitale Angebote auf die Gesundheit und Entwicklung von Kindern? Welche Bedeutung hat die Qualität der Inhalte? Und wie kann kindgerechte digitale Mediennutzung von Anfang an gelingen?

 



Aus dem Inhalt:

Digitale Medien in den ersten Lebensjahren – Verantwortung zwischen Schutz und Teilhabe
Jeanette Roos / Andrea Kern

Digitalität als Alltag – Bildung als Aufgabe
Helen Knauf

Situative Mediennutzungsempfehlungen unter Berücksichtigung von Schutz-, Teilhabe- und Befähigungsrechten: Bedeutung und Risiken digitaler Mediennutzung - Bedeutung und Risiken digitaler Mediennutzung
Ramiro Glauer

„In der Primärprävention sind einfache Empfehlungen wichtig, wie beispielsweise der Austausch von Süßgetränkeautomaten gegen Wasserspender zur Adipositasprävention.“
Interview mit Katajun Lindenberg

Bildungspläne im Wandel: Evidenzbasierte Grundlagen für Qualität in der frühen Bildung
Fabienne Becker-Stoll

Spielerische, app-basierte Vorbereitung auf die Schule: Die „Learning4Kids“-Studie und ihre zentralen Befunde
Frank Niklas

 




Das Heft können Sie direkt hier im Shop bestellen. Sie bekommen dann zeitnah einen Freischaltcode per Email zugeschickt, mit dem Sie sich zum digitalen Lesen registrieren können und die gekaufte Ausgabe freischalten. 
Oder Sie erwerben die Ausgabe direkt über diesen Link - https://zeitschrift.liga-kind.de - zu unserem frühe-Kindheit-Zeitschriften Kiosk. Dort finden Sie alle digitalen Ausgaben ab 02/2018

12,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 2/23
Komplexe Gefühle von Kindern

Emotionsentwicklung: von Vorläuferemotionen zu komplexen Emotionen
Jeanette Roos

Emotionsregulation und ihre Entwicklung
Sabina Pauen

Wie Kinder ihr Wissen über Gefühle erwerben
Maria von Salisch und Katharina Voltmer

Gefühl und Mitgefühl
Emotionale Kompetenzen von Kindern feinfühlig begleiten

Dörte Weltzien, Klaus Fröhlich-Gildhoff und Maike Rönnau-Böse

Scham in der Kindheit Entwicklung und pädagogische Überlegungen
Bettina Schuhrke

Das kindliche Wohlbefinden im Blick
Rahel Dreyer

Interview mit Manfred Holodynski


Die allmähliche Ausdifferenzierung unterschiedlicher Emotionen vollzieht sich im Austausch mit den Bezugspersonen und ist eng verknüpft mit dem Spracherwerb. Für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung der Kinder ist es wichtig, dass ihre Gefühle ernst genommen und emotionale Äußerungen als bedeutungsvoll respektiert werden. Dies kann gelingen, wenn Erwachsene Kindern zuhören, deren Gefühle verstehen und sie bei der Regulation feinfühlig unterstützen.
15,00 EUR
Diesen Artikel haben wir am Mittwoch, 10. Oktober 2018 in den Shop aufgenommen.