frühe Kindheit Nr. 3/25 - DIGITAL
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Heft 2025-3
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Digitalität als Alltag - Bildung als Aufgabe
Digitalität als Alltag - Bildung als Aufgabe

| von Helen Knauf

Digitale Technologien durchdringen alle Lebensbereiche – auch die Lebenswelt von Kindern. Bereits im frühen Alter begegnen sie digitalen Geräten, Anwendungen und Plattformen, sowohl in der Familie als auch zunehmend in Kindertageseinrichtungen. Vor diesem Hintergrund stellt sich nicht mehr die Frage, ob Digitalität Teil frühkindlicher Bildung sein sollte, sondern wie pädagogische Konzepte gestaltet werden können, um Kinder im Umgang mit digitalen Medien zu begleiten und zu stärken.
3,00 EUR
Digitale Medien in den ersten Lebensjahren – Verantwortung zwischen Schutz und Teilhabe
Digitale Medien in den ersten Lebensjahren – Verantwortung zwischen Schutz und Teilhabe

| Von Jeanette Roos und Andrea Kern

Digitale Medien sind längst Bestandteil des Alltags – auch im Leben der jüngsten Kinder. Bereits Säuglinge und Kleinkinder wachsen in einer von Smartphones, Tablets oder vernetzten Spielzeugen geprägten Umwelt auf, in der digitale Geräte nahezu selbstverständlich präsent sind (mpfs, 2024; Schmid et al., 2025). Öffentliche Debatten kreisen häufig um die Frage nach dem „Ob“ der Mediennutzung im frühen Kindesalter. Angesichts gesellschaftlicher Realität und der Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention (UN General Assembly, 1989) greift dies jedoch zu kurz. Entscheidend ist vielmehr das „Wie“: Unter welchen Bedingungen können digitale Medien entwicklungsunterstützend wirken? Welche Risiken bestehen und welche Verantwortung tragen Erwachsene, insbesondere Eltern und pädagogische Fachkräfte?
3,00 EUR
„In der Primärprävention sind einfache Empfehlungen wichtig, wie beispielsweise der Austausch von Süßgetränkeautomaten gegen Wasserspender zur Adipositasprävention.”
„In der Primärprävention sind einfache Empfehlungen wichtig, wie beispielsweise der Austausch von Süßgetränkeautomaten gegen Wasserspender zur Adipositasprävention.”

| Fragen von Prof. Dr. Jeanette Roos, 1. Vizepräsidentin der Deutschen Liga für das Kind, an Prof. Dr. Katajun Lindenberg, Leiterin des Instituts für Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters der Universität Heidelberg
3,00 EUR
Spielerische, app-basierte Vorbereitung auf die Schule
Spielerische, app-basierte Vorbereitung auf die Schule
Die Learning4Kids-Studie und ihre zentralen Befunde

| Von Frank Niklas

Digitale Medien sind mittlerweile allgegenwärtig und prägen unseren Alltag und den unserer Kinder. Auch wenn die Mediennutzungszeiten im englischsprachigen Raum gegenüber dem deutschsprachigen Raum noch größer sind, verbringen auch junge Kinder in Deutschland zunehmend Zeit mit digitalen Medien.
Dies führt zu kontroversen Diskussionen über Gefahren und Möglichkeiten zunehmender Mediennutzungszeiten im Familienkontext.
Die Studie „App-based Learning for Kindergarten Children at Home” (Niklas 2020 und Niklas 2022) hat sich deshalb der Frage angenommen, ob und inwieweit Lern-Applikationen (Apps) für Tablets schon Kindergartenkinder in ihrer Kompetenzentwicklung unterstützen können.
 
3,00 EUR

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frühe Kindheit Nr. 4/25 - DIGITAL

frühe Kindheit, Ausgabe 04/2025
Kindeswohl und Politik
 

„Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen … ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.“
— Artikel 3 Absatz 1 UN-Kinderrechtskonvention

Dieser Grundsatz ist das Fundament des gesamten Kinderrechtssystems. Doch trotz seiner Klarheit wird das Kindeswohl in Politik, Justiz, Verwaltung und vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens noch immer nicht ausreichend berücksichtigt.
 

Unsere neue Ausgabe der frühen Kindheit zeigt:

  • Kinder- und Jugendarmut bleibt alarmierend hoch
  • Der Fachkräftemangel gefährdet die Qualität von Bildung, Betreuung und Erziehung
  • Der Kindeswohlvorrang wird in Deutschland nur in wenigen Rechtsbereichen tatsächlich verbindlich angewandt

 

Wir fragen:

  • Was bedeutet Kindeswohl konkret?
  • Wie müssen Entscheidungsprozesse gestaltet sein, damit Kinder wirklich im Mittelpunkt stehen?
  • Warum muss die Sichtweise der Kinder zwingend einbezogen werden?
  • Und wie kann eine armuts- und diversitätssensible Beteiligung – wie beim Nationalen Aktionsplan Kinderchancen – gelingen?

 

Die Ausgabe macht deutlich: Die Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz ist überfällig. Erst dann wären alle staatlichen und nichtstaatlichen Akteure verpflichtet, das Kindeswohl konsequent und rechtskreisübergreifend zu berücksichtigen.

 



Aus dem Inhalt:

Im besten Interesse des Kindes
Plädoyer für ein an den Kinderrechten orientiertes Verständnis des Kindeswohls

Jörg Maywald, Berlin

Der Nationale Aktionsplan Kinderchancen:
Zu Aufwachsensbedingungen, Teilhabechancen und Beteiligungsmöglichkeiten von benachteiligten Kindern und Jugendlichen

Gerlinde Janschitz, Jessica Knauer, Laura Castiglioni, München
 
Personelle Unterbesetzung als Risiko für das Kindeswohl

Till Mischko, Berlin
 
Interview mit Claudia Kittel: „Keine staatlichen Maßnahmen, auch nicht zum Schutz von Kindern, ohne Gehör und Berücksichtigung der views von Kindern“

Claudia Kittel, Berlin




Das Heft können Sie direkt hier im Shop bestellen. Sie bekommen dann zeitnah einen Freischaltcode per Email zugeschickt, mit dem Sie sich zum digitalen Lesen registrieren können und die gekaufte Ausgabe freischalten. 
Oder Sie erwerben die Ausgabe direkt über diesen Link - https://zeitschrift.liga-kind.de - zu unserem frühe-Kindheit-Zeitschriften Kiosk. Dort finden Sie alle digitalen Ausgaben ab 02/2018

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