frühe Kindheit Nr. 4/19
frühe Kindheit Nr. 4/19

frühe Kindheit Nr. 4/19

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Heft 2019-4
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Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft:

frühe Kindheit Nr. 4/20
Diversität und Inklusion:
  • Grundlagen einer inklusiven Pädagogik (Ulrich Heimlich, München)
  • Zur Umsetzung von Inklusion in Tageseinrichtungen für Kinder des Rheinlandes – Daten und Empfehlungen (Julia Austermühle, Daniela Limburg und Rüdiger Kißgen, Siegen)
  • Vielfalt und die Entwicklung kindlicher Vorurteile am Beispiel Hautfarbe (Jeanette Roos und Rahel Kästner, Heidelberg)
  • Für alle heißt für alle – ohne Diskriminierung! Inklusion in der Kitapraxis mit dem Ansatz der Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung© (Petra Wagner, Berlin)
  • Inklusion in elementarpädagogischen Einrichtungen (Annett Leisau, Düren)
  • Typisch Junge? Typisch Mädchen? Alles Kinder! Gender und Geschlecht in der Kita (Veronika Hundegger, Puchheim)
  • Das Recht auf inklusive Bildung: wer soll inkludiert werden? (Prayathna Kowitz, Berlin)
  • Interview mit Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin: „Die inklusive Gesellschaft ist eine sozial starke Gesellschaft und wirkt Vereinsamung, Isolation und Ausgrenzung entgegen“
Praxisartikel:
  • Kindergarten plus, Inklusion ist, wenn jeder Schritt zählt - Ein Besuch der Puppenproduktion bei VIA Blumenfisch gGmbH (Stella Valentien, Berlin)
  • Die Identifikation des beginnenden Stotterns mit dem RedeflussKompass (Jürgen Kohler und Wolfgang G. Braun, Zürich)
  • Das Modellprojekt Inklusion jetzt! Inklusionsorientierte Erziehungshilfe: Perspektiven, Herausforderungen, Lösungsansätze (Carolyn Hollweg, Hannover, und Daniel Kieslinger, Freiburg); Lockdown als Chance?! Waldprojekt der Kita Bethaniendamm (Katharina Dressel, Berlin)
6,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 6/18
Gemeinsame Verantwortung für das Kind
Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in der Kindertagesbetreuung
Dokumentation der Jahrestagung 2018
  • Gemeinsame Verantwortung für das Kind
    Bildungs- und Erziehungspartnerschaft in der Kindertagesbetreuung – eine Einführung  (Sabine Walper)
  • Grußwort (Cornelia Lange)
  • Wie Zusammenarbeit zwischen Familie und Kita/Kindertagespflege gelingt (Daniela Kobelt Neuhaus)
  • Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Kita und Familie
    Ein Konzept auf dem erziehungswissenschaftlichen Prüfstand (Tanja Betz)
  • Zusammenarbeit zwischen zugewanderten Familien und Kita
    Plädoyer für eine niedrigschwellige Bildungspartnerschaft (Birgit Leyendecker)
  • Herausforderungen der Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindertagespflegepersonen (Claudia Ullrich-Runge)
  • Erziehungspartnerschaft aus rechtlicher und ethischer Sicht (Thomas Meysen)
  • Erziehungspartnerschaft von Kindertageseinrichtung und Familie – Der Blick von Eltern und Fachkräften (Bernhard Kalicki)
3,50 EUR
frühe Kindheit Nr. 1/18

Kinder mit vermehrtem Unterstützungsbedarf

  • Autismus-Spektrum-Störungen (Karl Ernst von Mühlendahl und Heike Drogies) 
  • Unklare mentale Entwicklungsstörungen (Hubertus von Voss)
  • Vorgeburtliche Bindungsförderung (Petra Kleinz)
  • Kita-Kinder systematisch beobachten (Dietmar Jäkel und Benjamin Harney)
  • Vorschulische Mathematikförderung mit Flüchtlingskindern (Gerhard Friedrich)
  • Kinder von Geflüchteten: Früh Deutsch lernen (Thomas Gesterkamp)
  • Interview mit Georg Romer: „Lebensunzufriedenheit und Krankheitsrisiko steigen immens an, wenn die Schere zwischen Arm und Reich in einer Gesellschaft größer wird“
  • Praxisartikel
3,50 EUR
frühe Kindheit Nr. 1/26 - DIGITAL

frühe Kindheit, Ausgabe 01/2026
Neurodiversität in der frühen Kindheit
Entwicklung verstehen, Kinder gezielt unterstützen

unsere neue Ausgabe der frühen Kindheit widmet sich einem Thema, das pädagogische Einrichtungen zunehmend beschäftigt: Neurodiversität in der frühen Kindheit.

Der Begriff wird vielfältig genutzt – politisch, sozialwissenschaftlich oder deskriptiv – und steht für die Anerkennung unterschiedlicher neurobiologischer Entwicklungswege. Besonders in den ersten Lebensjahren sind Unterschiede in Aufmerksamkeit, Emotionen, Motorik oder Verhalten häufig Teil normaler Entwicklungsprozesse. Gleichzeitig können bestimmte Auffälligkeiten früh auf Entwicklungsrisiken hinweisen.

Diese Ausgabe beleuchtet beide Seiten: die Vielfalt kindlicher Entwicklung und die Notwendigkeit, mögliche Risiken professionell zu erkennen.

Das erwartet Sie im Heft:

  • Eine differenzierte Begriffsklärung von Neurodiversität und Neurodivergenz
  • Perspektiven einer neuroaffirmativen Pädagogik, die Unterschiede wertschätzt, ohne zu pathologisieren
  • Einblicke aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu Diagnostik, Grenzen des Neurodiversitätskonzepts und früher Förderung
  • Praxisberichte und persönliche Stimmen, u. a. aus Sicht einer Jugendlichen, aus der Familienarbeit und durch die Vorstellung der Dyspraxie-Deutschland-Stiftung

Alle Beiträge verdeutlichen: Ein professioneller Umgang mit Neurodiversität braucht einen offenen, respektvollen und zugleich wissenschaftlich fundierten Blick auf kindliche Entwicklung – zum Wohl der Kinder und mit Blick auf ihre Chancen und Teilhabe.

Für pädagogische Fachkräfte, Studierende, Wissenschaftlerinnen und alle, die kindliche Entwicklung differenziert verstehen möchten.

 



Aus dem Inhalt:

Was ist Neurodiversität?
Eine interdisziplinäre Perspektive für die frühe Bildung

Andrea Tures und Georg Repnikov

Neuroaffirmative Pädagogik in der frühen Kindheit
Andrea Tures

Neurodiversität in der frühen Kindheit - Grenzen eines Konzepts im Lichte evidenzbasierter Diagnostik und Behandlung
Frank Paulus und Eva Möhler

Interview mit Michael Kölch


Aus der Praxis
Neurodiversität - Jeder hat das Potenzial zu blühen
Nora Hiseni

Bildungspartnerschaft und multiprofessionelle Zusammenarbeit mit neurodivergenten Familien
Sara Frese, Gießen

Ein Meilenstein für ein „unsichtbares Handicap“
Anja und Markus Gehlken




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Diesen Artikel haben wir am Freitag, 11. Oktober 2019 in den Shop aufgenommen.