frühe Kindheit Nr. 3/24
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Heft 2024-3
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Kunden, welche diesen Artikel bestellten, haben auch folgende Artikel gekauft:

frühe Kindheit Nr. 4/20
Diversität und Inklusion:
  • Grundlagen einer inklusiven Pädagogik (Ulrich Heimlich, München)
  • Zur Umsetzung von Inklusion in Tageseinrichtungen für Kinder des Rheinlandes – Daten und Empfehlungen (Julia Austermühle, Daniela Limburg und Rüdiger Kißgen, Siegen)
  • Vielfalt und die Entwicklung kindlicher Vorurteile am Beispiel Hautfarbe (Jeanette Roos und Rahel Kästner, Heidelberg)
  • Für alle heißt für alle – ohne Diskriminierung! Inklusion in der Kitapraxis mit dem Ansatz der Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung© (Petra Wagner, Berlin)
  • Inklusion in elementarpädagogischen Einrichtungen (Annett Leisau, Düren)
  • Typisch Junge? Typisch Mädchen? Alles Kinder! Gender und Geschlecht in der Kita (Veronika Hundegger, Puchheim)
  • Das Recht auf inklusive Bildung: wer soll inkludiert werden? (Prayathna Kowitz, Berlin)
  • Interview mit Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin: „Die inklusive Gesellschaft ist eine sozial starke Gesellschaft und wirkt Vereinsamung, Isolation und Ausgrenzung entgegen“
Praxisartikel:
  • Kindergarten plus, Inklusion ist, wenn jeder Schritt zählt - Ein Besuch der Puppenproduktion bei VIA Blumenfisch gGmbH (Stella Valentien, Berlin)
  • Die Identifikation des beginnenden Stotterns mit dem RedeflussKompass (Jürgen Kohler und Wolfgang G. Braun, Zürich)
  • Das Modellprojekt Inklusion jetzt! Inklusionsorientierte Erziehungshilfe: Perspektiven, Herausforderungen, Lösungsansätze (Carolyn Hollweg, Hannover, und Daniel Kieslinger, Freiburg); Lockdown als Chance?! Waldprojekt der Kita Bethaniendamm (Katharina Dressel, Berlin)
6,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 3/25 - DIGITAL

frühe Kindheit, Ausgabe 03/2025
Digitale Medien in der frühen Kindheit

Die Digitalisierung hat unsere Lebenswelt tiefgreifend verändert – und mit ihr die Erfahrungsräume von Kindern. Digitale Medien sind längst ein selbstverständlicher Teil kindlicher Lebenswelt. Eltern und Fachkräfte stehen damit vor der Herausforderung, die Chancen und Risiken digitaler Medien für Kinder zu verstehen, zu bewerten und digitale Mediennutzung
wie -bildung verantwortungsvoll zu gestalten. Den hohen Erwartungen an digitale Technologien steht einer intensive gesellschaftliche Debatte gegenüber, die zwischen Chancen und Risiken abwägt. Für Eltern und pädagogische Fachkräfte ergeben sich daraus zentrale Fragen: Welche Auswirkungen haben digitale Angebote auf die Gesundheit und Entwicklung von Kindern? Welche Bedeutung hat die Qualität der Inhalte? Und wie kann kindgerechte digitale Mediennutzung von Anfang an gelingen?

 



Aus dem Inhalt:

Digitale Medien in den ersten Lebensjahren – Verantwortung zwischen Schutz und Teilhabe
Jeanette Roos / Andrea Kern

Digitalität als Alltag – Bildung als Aufgabe
Helen Knauf

Situative Mediennutzungsempfehlungen unter Berücksichtigung von Schutz-, Teilhabe- und Befähigungsrechten: Bedeutung und Risiken digitaler Mediennutzung - Bedeutung und Risiken digitaler Mediennutzung
Ramiro Glauer

„In der Primärprävention sind einfache Empfehlungen wichtig, wie beispielsweise der Austausch von Süßgetränkeautomaten gegen Wasserspender zur Adipositasprävention.“
Interview mit Katajun Lindenberg

Bildungspläne im Wandel: Evidenzbasierte Grundlagen für Qualität in der frühen Bildung
Fabienne Becker-Stoll

Spielerische, app-basierte Vorbereitung auf die Schule: Die „Learning4Kids“-Studie und ihre zentralen Befunde
Frank Niklas

 




Das Heft können Sie direkt hier im Shop bestellen. Sie bekommen dann zeitnah einen Freischaltcode per Email zugeschickt, mit dem Sie sich zum digitalen Lesen registrieren können und die gekaufte Ausgabe freischalten. 
Oder Sie erwerben die Ausgabe direkt über diesen Link - https://zeitschrift.liga-kind.de - zu unserem frühe-Kindheit-Zeitschriften Kiosk. Dort finden Sie alle digitalen Ausgaben ab 02/2018

12,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 1/24
Gesunde Ernährung und Gestaltung von Mahlzeiten

Gesunde Kinderernährung
Hermann Kalhoff, Dortmund, Kathrin Sinningen und Mathilde Kersting, Bochum
 
Bildungsort Mahlzeit – Vielfalt erwünscht!
Sigrid Fellmeth, Mannheim
 
In Beziehung sein: Mahlzeiten in der Kinderkrippe professionell responsiv begleiten
Dorothee Gutknecht, Freiburg
 
Essenssituationen in der Krippe
Bianka Pergande, Berlin, und Frauke Hildebrandt, Potsdam
 
Adipositas im Kleinkindalter Ist „das verwächst sich doch“ noch aktuell?
Juliane Pflanz, Berlin, und Gabriel Torbahn, Nürnberg
 
Werbeschranken für Ungesundes: Effektive Regeln zum Schutz der Kinder sind überfällig
Oliver Huizinga, Berlin
 
| Interview
„Es ist wichtig, die Lebensmittelvielfalt zu nutzen und Kindern immer wieder die Möglichkeit zu geben, neue Geschmackseindrücke kennenzulernen“
Sonja Fahmy, Ernährungswissenschaftlerin und Mitarbeiterin in dem Projekt „IN FORM in der Gemeinschaftsverpflegung“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) in Bonn
 

Für eine gute Gestaltung der Mahlzeiten sind Regeln für das Miteinander wichtig, aber auch Regeln, die sich an den Rechten der Kinder orientieren. Dabei kann zwischen
Selbstbestimmung, Partizipation und erwachsener Verantwortung unterschieden werden.
Jedes Kind entscheidet selbst, ob es etwas isst sowie was und wieviel von dem angebotenen Essen (im Rahmen von Verteilungsgerechtigkeit) es zu sich nimmt. Ausnahmen
sind zum Beispiel im Falle einer Nahrungsunverträglichkeit notwendig.
15,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 3/23
Beschwerdemöglichkeiten und Ombudsstellen

Ombudsstellen in der Kinder- und Jugendhilfe
Lydia Tomaschowski

„Beschwert Euch bitte!“ Kindlicher Widerspruch als Qualitätsmerkmal in der Kita
Ruth Büllesbach, Jessica Ferber, Lara Irene Wintzer, Rieke Hoffer, Maike Rönnau-Böse und Dörte Weltzien

Fachliche Standards für Beschwerdeverfahren für Kinder in Kitas
Raingard Knauer

Beschwerden von Kindern in Kitas
Katrin Macha

Deutschlands Ombudsstelle für Kinderrechte
Carolin Siebert, Juliette Raue und Üwen Ergün

Interview mit Patrik Boerner

Neben Beteiligungsverfahren und Beschwerdemöglichkeiten in den Einrichtungen braucht es externe Beschwerdestellen, an die sich Kinder, Jugendliche und Eltern im Falle von zugespitzten Konflikten wenden können. Mit Einführung des § 9a in das Kinder- und Jugendhilfegesetz haben Ombudsstellen eine gesetzliche Verankerung bekommen. Ziel unabhängiger ombudschaftlicher Beratung und Unterstützung ist es, die Position der Ratsuchenden zu stärken und auf diese Weise bestehenden Machtasymmetrien entgegenzuwirken.
15,00 EUR