Einzelne Artikel

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Die Hauptartikel jeder Ausgabe der Zeitschrift frühe Kindheit können ab dem Erscheinungsjahr 2012 als pdf-Datei bestellt werden.

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„Keine staatlichen Maßnahmen, auch nicht zum Schutz von Kindern, ohne Gehör und Berücksichtigung der views von Kindern“
„Keine staatlichen Maßnahmen, auch nicht zum Schutz von Kindern, ohne Gehör und Berücksichtigung der views von Kindern“

| Fragen von Mara Völger und Annika Packmor an Claudia Kittel, Leiterin der Monitoringstelle UN-Kinderrechtskonvention
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Personelle Unterbesetzung als Risiko für das Kindeswohl
Personelle Unterbesetzung als Risiko für das Kindeswohl

| Von Till Mischko

Überlastetes Personal, steigender Druck und sinkende Betreuungsqualität – eine Analyse aktueller Entwicklungen zeigt, wie strukturelle Defizite in Kitas die Entwicklung von Kindern gefährden.
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Der Nationale Aktionsplan Kinderchancen
Der Nationale Aktionsplan Kinderchancen
Zu Aufwachsensbedingungen, Teilhabechancen und Beteiligungsmöglichkeiten von benachteiligten Kindern und Jugendlichen


| Von Gerlinde Janschitz, Jessica Knauer und Laura Castiglioni

In den Ländern der Europäischen Union ist etwa ein Viertel der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht (2024: 24,2 Prozent; Eurostat 2025a). Für viele dieser Kinder und Jugendlichen stellt Armut nicht lediglich eine vorübergehende Lebenslage dar, sondern wirkt häufig bis ins Erwachsenenalter fortund überträgt sich mitunter auch auf die nächste Generation.
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Im besten Interesse des Kindes
Im besten Interesse des Kindes
Plädoyer für ein an den Kinderrechten orientiertes Verständnis des Kindeswohls


| Von Jörg Maywald

Das Kindesinteresse kann als übergreifender Begriff verstanden werden, in dem der vom Kind geäußerte Wille (subjektives Interesse) und das Wohl des Kindes (objektives Interesse) zusammenkommen und in eine kindgerechte Balance gebracht werden müssen. Im Unterschied zum in Deutschland herkömmlichen, oft paternalistisch geprägten Kindeswohl-Begriff erfordert ein zeitgemäßes Verständnis des Kindesinteresses die systematische Einbeziehung der Kinderperspektive und die Anerkennung von Kindern als Rechtssubjekte mit umfassenden Schutz-, Förder- und Beteiligungsrechten.
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„In der Primärprävention sind einfache Empfehlungen wichtig, wie beispielsweise der Austausch von Süßgetränkeautomaten gegen Wasserspender zur Adipositasprävention.”
„In der Primärprävention sind einfache Empfehlungen wichtig, wie beispielsweise der Austausch von Süßgetränkeautomaten gegen Wasserspender zur Adipositasprävention.”

| Fragen von Prof. Dr. Jeanette Roos, 1. Vizepräsidentin der Deutschen Liga für das Kind, an Prof. Dr. Katajun Lindenberg, Leiterin des Instituts für Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters der Universität Heidelberg
Artikel frühe Kindheit - Ausgabe 03 2025:
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Spielerische, app-basierte Vorbereitung auf die Schule
Spielerische, app-basierte Vorbereitung auf die Schule
Die Learning4Kids-Studie und ihre zentralen Befunde

| Von Frank Niklas

Digitale Medien sind mittlerweile allgegenwärtig und prägen unseren Alltag und den unserer Kinder. Auch wenn die Mediennutzungszeiten im englischsprachigen Raum gegenüber dem deutschsprachigen Raum noch größer sind, verbringen auch junge Kinder in Deutschland zunehmend Zeit mit digitalen Medien.
Dies führt zu kontroversen Diskussionen über Gefahren und Möglichkeiten zunehmender Mediennutzungszeiten im Familienkontext.
Die Studie „App-based Learning for Kindergarten Children at Home” (Niklas 2020 und Niklas 2022) hat sich deshalb der Frage angenommen, ob und inwieweit Lern-Applikationen (Apps) für Tablets schon Kindergartenkinder in ihrer Kompetenzentwicklung unterstützen können.
 
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Bildungspläne im Wandel: Evidenzbasierte Grundlagen für Qualität in der frühen Bildung
Bildungspläne im Wandel: Evidenzbasierte Grundlagen für Qualität in der frühen Bildung

| Von Fabienne Becker-Stoll

Bildungspläne sind ein wesentliches Steuerungsinstrument für die Qualitätsentwicklung in der frühen Bildung. Sie bilden den fachlichen Referenzrahmen für pädagogisches Handeln, dienen der Professionalisierung frühpädagogischer Fachkräfte und schaffen eine gemeinsame Grundlage für die gesellschaftliche Verständigung über Bildungsziele in der frühen Kindheit.
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Situative Mediennutzungsempfehlungen unter Berücksichtigung von Schutz-, Teilhabe- und Befähigungsrechten Bedeutung und Risiken digitaler Mediennutzung
Situative Mediennutzungsempfehlungen unter Berücksichtigung von Schutz-, Teilhabe- und Befähigungsrechten Bedeutung und Risiken digitaler Mediennutzung

| Von Ramiro Glauer, Potsdam

Digitalisierung wird als wesentliche Triebkraft wirtschaftlicher Entwicklung und als eine der größten gegenwärtigen Herausforderungen unserer Gesellschaft angesehen. Die digitale Speicherung und Verarbeitung von Informationen kommt mittlerweile in nahezu allen Lebensbereichen zur Anwendung.
Insbesondere digitale Vernetzung, Cloud-Anwendungen und maschinelles Lernen verändern Produktions- und Organisationsabläufe, die Art wie wir uns informieren, wie wir zueinander in Kontakt treten, wie wir unsere Erinnerungen organisieren oder wie wir unsere Gesundheit im Blick haben.
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