Einzelne Artikel

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Die Hauptartikel jeder Ausgabe der Zeitschrift frühe Kindheit können ab dem Erscheinungsjahr 2012 als pdf-Datei bestellt werden.

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Bildungsbereich Sprache und Kommunikation als Querschnittsaufgabe in den Erweiterten Grundsätzen elementarer Bildung des Landes Brandenburg
Bildungsbereich Sprache und Kommunikation als Querschnittsaufgabe in den Erweiterten Grundsätzen elementarer Bildung des Landes Brandenburg

| Von Frauke Hildebrandt, Annegret Klassert, Sandra Niebuhr-Siebert & Annika Tillmans

Kitas haben einen Bildungsauftrag. In Brandenburg wird dieser Bildungsauftrag im Kita-Gesetz (KitaG Brandenburg §3) festgelegt: „Kindertagesstätten erfüllen einen eigenständigen alters- und entwicklungsadäquaten Betreuungs-, Bildungs-, Erziehungs- und Versorgungsauftrag. Die Bildungsarbeit der Kindertagesstätte unterstützt die natürliche Neugier der Kinder, fordert ihre eigenaktiven Bildungsprozesse heraus, greift die Themen der Kinder auf und erweitert sie.“
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Wie Worte verletzen, verunsichern und diskriminieren
Wie Worte verletzen, verunsichern und diskriminieren

| Von Lea Wedewardt

Worte vermögen es zu verbinden, Sicherheit zu geben und zu beruhigen. Worte können jedoch auch deutlichen Schaden anrichten, sich wie Pfeile anfühlen, verletzen und diskriminieren. Worte können also ein Ausdruck von Macht sein. Diskriminierung beginnt „(…) bei der Art und Weise, in der wir mit Kindern sprechen” (Ritz 2008, S. 47). Seelische Gewalt ist mindestens genauso verletzend wie körperliche Gewalt (vgl. Maywald 2019). Ein Teil von psychischer Verletzung ist dabei die Sprache.
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Kinderschutz im institutionellen Kontext
Kinderschutz im institutionellen Kontext
Das pädagogische Personal und dessen Rolle im Hinblick auf Grenz- und Fehlverhalten gegenüber Kindern in Kindertageseinrichtungen

| Von Sarah Schmelzeisen-Hagemann und Theresa Bleistein


Aufgrund der direkten Auswirkungen auf die langfristige Entwicklung und das Wohlergehen von Kindern ist der Schutz von Kindern im institutionellen Kontext wie in Kindertageseinrichtungen  von entscheidender Bedeutung (vgl. Maywald 2021, S. 81). Zahlreiche Studien zeigen auf, dass Kinder, welche Grenzverhalten erleben, ein erhöhtes Risiko für diverse negative Folgen aufweisen, darunter psychische Probleme, Verhaltensauffälligkeiten oder gar langfristige gesundheitliche Beeinträchtigungen (vgl. Maywald 2011, S. 11). Die Auswirkungen, welche Kinder erleben, die in einer sie gefährdenden Umgebung aufwachsen, können bis ins Erwachsenenalter auftreten (ebd.).
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Vorurteilen und Diskriminierung in der Kita begegnen – Diversitätsbewusstsein und Diskriminierungskritik
Vorurteilen und Diskriminierung in der Kita begegnen – Diversitätsbewusstsein und Diskriminierungskritik
Der Ansatz der Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung© als inklusives Praxiskonzept

| Von Sandra Richter


Vorurteile und Diskriminierung in Kitas? Menschen ohne eigene Diskriminierungserfahrungen erscheint das Thema häufig nicht relevant. Tatsache ist jedoch, dass gesellschaftliche  Machtstrukturen auch in pädagogischen Einrichtungen wirken und bereits sehr junge Menschen von Ausgrenzung und Diskriminierung betroffen sind (vgl. Richter 2024, S. 7). Ebenso zeigen sich Ausschlüsse und Diskriminierung in der Zusammenarbeit mit Familien, innerhalb von Teams und auch auf Trägerebene.
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Adultismus in Kindertageseinrichtungen
„Um dem Adultismus den Boden zu entziehen, müssen Kinder Möglichkeiten haben, am gesellschaftlichen Leben außerhalb der pädagogischen Institutionen
teilzunehmen und Mitverantwortung zu übernehmen“


| Interview

Fragen von Prof. Dr. Jörg Maywald an Prof. Dr. Manfred Liebel, Professor a.D. für Soziologie an der Technischen Universität Berlin sowie Mitgründer, ehemaliger Leiter und Schirmherr des Masterstudiengangs „Childhood Studies and Children’s Rights (MACR)“ an der Fachhochschule Potsdam
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„Um dem Adultismus den Boden zu entziehen, müssen Kinder Möglichkeiten haben, am gesellschaftlichen Leben außerhalb der pädagogischen Institutionen teilzunehmen und Mitverantwortung zu übernehmen“
„Um dem Adultismus den Boden zu entziehen, müssen Kinder Möglichkeiten haben, am gesellschaftlichen Leben außerhalb der pädagogischen Institutionen
teilzunehmen und Mitverantwortung zu übernehmen“


| Interview

Fragen von Prof. Dr. Jörg Maywald an Prof. Dr. Manfred Liebel, Professor a.D. für Soziologie an der Technischen Universität Berlin sowie Mitgründer, ehemaliger Leiter und Schirmherr des Masterstudiengangs „Childhood Studies and Children’s Rights (MACR)“ an der Fachhochschule Potsdam
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Endlich aufräumen – mit Adultismus
Endlich aufräumen – mit Adultismus

| Von Hjördis Hornung und Philip Meade

„Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht.“ Die „Weisheiten“ der Erwachsenen haben sich eingeschlichen. Sie haben einen Raum der Kindheit erschaffen. Recht eng und die Wände behangen mit laminierten Benimmregeln. Labyrinthartig versperren festgefahrene Vorstellungen davon, was es heißt Erwachsen zu sein, und was Kind, den Weg zum Ausgang. Die Tür ist kaum zu erkennen und die Klinke hängt hier so hoch wie der Lichtschalter – auf Höhe normierter Erwachsener.
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Wenn die Wut Wellen schlägt – intensive Gefühle in der Familie begleiten
Wenn die Wut Wellen schlägt – intensive Gefühle in der Familie begleiten

| Von Kathrin Hohmann

Mit Wut assoziieren viele Menschen etwas kraftvolles, lautes, was nicht selten auch Angst, Überforderung und Ohnmacht hervorrufen kann. Insbesondere dann, wenn aus den intensiven Gefühlen eine Form der verbalen oder körperlichen Aggression hervorgeht, die etwas oder jemandem schadet. In diesen Situationen sind Erwachsene gefragt schnell zu reagieren, um den Schutz der einzelnen Personen und Gegenstände herzustellen, Sicherheit zu vermitteln und Gefühle zu co-regulieren. Fühlen sich Erwachsene hingegen selbst angespannt, gestresst oder mitgerissen, fällt es ihnen umso schwerer feinfühlig und professionell zu reagieren (Hohmann 2020).
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