Einzelne Artikel

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Die Hauptartikel jeder Ausgabe der Zeitschrift frühe Kindheit können ab dem Erscheinungsjahr 2012 als pdf-Datei bestellt werden.

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Hilfe, ich bin im falschen Körper
Hilfe, ich bin im falschen Körper 
Transidente Kinder und Jugendliche

| Von Christoph Kupferschmid


Kinder und Jugendlichen, die ihre geschlechtliche Identität anhaltend anders empfinden als jenes Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugeschrieben wurde, haben es immer noch schwer.
Es gibt politische Bestrebungen, die eben durch das Selbstbestimmungsgesetz erreichten personenstandsrechtlichen Möglichkeiten wieder einzuschränken.
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Den Eltern ist es freigestellt, ob und wie sie Sexualerziehung gestalten, Fachkräfte demgegenüber müssen höheren Ansprüchen genügen, sie haben einen Erziehungs- und Bildungsauftrag, der sexuelle Bildung einschließt
Den Eltern ist es freigestellt, ob und wie sie Sexualerziehung gestalten, Fachkräfte demgegenüber müssen höheren Ansprüchen genügen, sie haben einen Erziehungs- und Bildungsauftrag, der sexuelle Bildung einschließt
 
| Interview mit Prof. Dr. Jörg Maywald, Honorarprofessor für Kinderrechte und Kinderschutz an der Fachhochschule Potsdam sowie Mitglied im Vorstand der Deutschen Liga für das Kind
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Rechtliche Aspekte einer allgemeinen Kitapflicht in Deutschland
Rechtliche Aspekte einer allgemeinen Kitapflicht in Deutschland
 
| Von Sigrun von Hasseln-Grindel

Erst wenn Kinder sechs Jahre alt werden, besteht für sie eine allgemeine Schulpflicht. Der Stichtag liegt – je nach Bundesland – zwischen dem 30. Juni und dem 1. Oktober des Jahres, an dem das Kind sechs Jahre wird. In den meisten Bundesländern können Kinder unter bestimmten Voraussetzungen auch früher oder später eingeschult werden. Die Stimmen mehren sich, – ergänzend zu der bereits bestehenden Schulpflicht - auch eine allgemeine Kitapflicht in Deutschland einzuführen. Über die Frage, ob eine gesetzliche Kitapflicht begründet werden soll, werden derzeit hitzige Debatten geführt.
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Individuelle und inklusive Bildungsverläufe im Blick
Individuelle und inklusive Bildungsverläufe im Blick
Ergebnisse aus dem Projekt ILEA-Basis-T zur Begleitung von Kindern im Übergang von der Kita in die Grundschule

| Von Beatrice Rupprecht und Katrin Liebers

Das Verbundprojekt „Individuelle Lernentwicklungsanalyse von Basiskompetenzen in der inklusiven Transition Kita – Schule“ (ILEA-Basis-T, 2021) wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Forschungsverbund der Universität Leipzig und der Europa-Universität Flensburg gefördert. (Förderkennzeichen 01NV2112A, Laufzeit 9/21–8/24) Im folgenden Beitrag wird ausgehend von den Kinderrechten und aktuellen Forschungsbefunden zunächst der Fokus auf die Notwendigkeit einer individuellen und inklusiven Übergangsbegleitung gerichtet. Daran anschließend werden zentrale
Anforderungen und Herausforderungen an die Dokumentation herausgearbeitet, bevor die im Projekt entwickelten inklusiven und ressourcenorientierten Analysebausteine vorgestellt werden.
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Bei Kindern mit Förderbedarf im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung ist es wichtig, alle Helferinnen und Helfer aus unterschiedlichen Institutionen oder aus den verschiedenen Bereichen der Schule einzubeziehen.
Bei Kindern mit Förderbedarf im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung ist es wichtig, alle Helferinnen und Helfer aus unterschiedlichen Institutionen oder aus den verschiedenen Bereichen der Schule einzubeziehen.

Fragen von Annika Packmor an Prof. Dr. phil. habil. Ulrike Becker, außerplanmäßige Professorin, Sonderpädagogin an der Humanwissenschaftlichen Fakultät im Strukturbereich Bildungswissenschaften der Universität Potsdam
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Zur Suche nach einem Ganztagsplatz am Schuleintritt
Zur Suche nach einem Ganztagsplatz am Schuleintritt

| Von Katrin Hüsken und Susanne Kuger

Mit dem Übergang von der Kita in die Grundschule wünschen sich viele Eltern für ihre Kinder ein Bildungs- und Betreuungsangebot nach dem Unterricht. Die Organisation dieser Betreuung stellt Eltern allerdings vor Herausforderungen, denn der Wechsel weg von der Kita birgt einige Hürden. So häufen sich in der Tagespresse jährlich in den Wochen und Monaten vor der Einschulung Berichte über Eltern, die für das erste Schuljahr keine Nachmittagsbetreuung finden.
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Bildungsbereich Sprache und Kommunikation als Querschnittsaufgabe in den Erweiterten Grundsätzen elementarer Bildung des Landes Brandenburg
Bildungsbereich Sprache und Kommunikation als Querschnittsaufgabe in den Erweiterten Grundsätzen elementarer Bildung des Landes Brandenburg

| Von Frauke Hildebrandt, Annegret Klassert, Sandra Niebuhr-Siebert & Annika Tillmans

Kitas haben einen Bildungsauftrag. In Brandenburg wird dieser Bildungsauftrag im Kita-Gesetz (KitaG Brandenburg §3) festgelegt: „Kindertagesstätten erfüllen einen eigenständigen alters- und entwicklungsadäquaten Betreuungs-, Bildungs-, Erziehungs- und Versorgungsauftrag. Die Bildungsarbeit der Kindertagesstätte unterstützt die natürliche Neugier der Kinder, fordert ihre eigenaktiven Bildungsprozesse heraus, greift die Themen der Kinder auf und erweitert sie.“
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Wie Worte verletzen, verunsichern und diskriminieren
Wie Worte verletzen, verunsichern und diskriminieren

| Von Lea Wedewardt

Worte vermögen es zu verbinden, Sicherheit zu geben und zu beruhigen. Worte können jedoch auch deutlichen Schaden anrichten, sich wie Pfeile anfühlen, verletzen und diskriminieren. Worte können also ein Ausdruck von Macht sein. Diskriminierung beginnt „(…) bei der Art und Weise, in der wir mit Kindern sprechen” (Ritz 2008, S. 47). Seelische Gewalt ist mindestens genauso verletzend wie körperliche Gewalt (vgl. Maywald 2019). Ein Teil von psychischer Verletzung ist dabei die Sprache.
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