frühe Kindheit Nr. 2/23
frühe Kindheit Nr. 2/23

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Art.Nr.:
Heft 2023-2
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frühe Kindheit Nr. 3/23
Beschwerdemöglichkeiten und Ombudsstellen

Ombudsstellen in der Kinder- und Jugendhilfe
Lydia Tomaschowski

„Beschwert Euch bitte!“ Kindlicher Widerspruch als Qualitätsmerkmal in der Kita
Ruth Büllesbach, Jessica Ferber, Lara Irene Wintzer, Rieke Hoffer, Maike Rönnau-Böse und Dörte Weltzien

Fachliche Standards für Beschwerdeverfahren für Kinder in Kitas
Raingard Knauer

Beschwerden von Kindern in Kitas
Katrin Macha

Deutschlands Ombudsstelle für Kinderrechte
Carolin Siebert, Juliette Raue und Üwen Ergün

Interview mit Patrik Boerner

Neben Beteiligungsverfahren und Beschwerdemöglichkeiten in den Einrichtungen braucht es externe Beschwerdestellen, an die sich Kinder, Jugendliche und Eltern im Falle von zugespitzten Konflikten wenden können. Mit Einführung des § 9a in das Kinder- und Jugendhilfegesetz haben Ombudsstellen eine gesetzliche Verankerung bekommen. Ziel unabhängiger ombudschaftlicher Beratung und Unterstützung ist es, die Position der Ratsuchenden zu stärken und auf diese Weise bestehenden Machtasymmetrien entgegenzuwirken.
15,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 1/24
Gesunde Ernährung und Gestaltung von Mahlzeiten

Gesunde Kinderernährung
Hermann Kalhoff, Dortmund, Kathrin Sinningen und Mathilde Kersting, Bochum
 
Bildungsort Mahlzeit – Vielfalt erwünscht!
Sigrid Fellmeth, Mannheim
 
In Beziehung sein: Mahlzeiten in der Kinderkrippe professionell responsiv begleiten
Dorothee Gutknecht, Freiburg
 
Essenssituationen in der Krippe
Bianka Pergande, Berlin, und Frauke Hildebrandt, Potsdam
 
Adipositas im Kleinkindalter Ist „das verwächst sich doch“ noch aktuell?
Juliane Pflanz, Berlin, und Gabriel Torbahn, Nürnberg
 
Werbeschranken für Ungesundes: Effektive Regeln zum Schutz der Kinder sind überfällig
Oliver Huizinga, Berlin
 
| Interview
„Es ist wichtig, die Lebensmittelvielfalt zu nutzen und Kindern immer wieder die Möglichkeit zu geben, neue Geschmackseindrücke kennenzulernen“
Sonja Fahmy, Ernährungswissenschaftlerin und Mitarbeiterin in dem Projekt „IN FORM in der Gemeinschaftsverpflegung“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) in Bonn
 

Für eine gute Gestaltung der Mahlzeiten sind Regeln für das Miteinander wichtig, aber auch Regeln, die sich an den Rechten der Kinder orientieren. Dabei kann zwischen
Selbstbestimmung, Partizipation und erwachsener Verantwortung unterschieden werden.
Jedes Kind entscheidet selbst, ob es etwas isst sowie was und wieviel von dem angebotenen Essen (im Rahmen von Verteilungsgerechtigkeit) es zu sich nimmt. Ausnahmen
sind zum Beispiel im Falle einer Nahrungsunverträglichkeit notwendig.
15,00 EUR
frühe Kindheit Nr. 4/24

frühe Kindheit, Ausgabe 04/2024
Übergang von der Kita in die Schule

Immer wieder wird diskutiert, ob nicht ergänzend zu der bereits bestehenden Schulpflicht auch eine allgemeine Kitapflicht in Deutschland eingeführt werden sollte. Dieser Diskussion wollen wir uns durch einen Beitrag zu den rechtlichen Aspekten zuwenden. Ein weiterer Beitrag verdeutlicht anhand des neuen Brandenburger Bildungsplans, wie der eigenständige Bildungsauftrag der Kindertagesstätte im Alltag kinderrechtebasiert ganz praktisch umgesetzt werden kann.

Rechtliche Aspekte einer allgemeinen Kitapflicht in Deutschland
Sigrun von Hasseln-Grindel

Sprache als Querschnittsaufgabe in den Erweiterten Grundsätzen elementarer Bildung des Landes Brandenburg
Frauke Hildebrandt, Annegret Klassert, Sandra Niebuhr-Siebert und Annika Tillmans

KIBS-Studie zeigt Unterschiede beim Zugang zur außerschulischen Betreuung
Katrin Hüsken und Susanne Kuger

Das Projekt ILEA-Basis-T zur Begleitung von Kindern im Übergang von der Kita in die Grundschule
Beatrice Rupprecht und Katrin Liebers

Interview mit Ulrike Becker

15,00 EUR
Seelisch gesund aufwachsen - Merkblätter
Seelisch gesund aufwachsen - Merkblätter


Merkblatt U1
Ihr wundervolles Kind ist gerade auf die Welt gekommen. Es nimmt jetzt am Leben teil, auch wenn es rund 16 der 24 Stunden eines Tages in vielen kleinen Etappen schläft.
 

Merkblatt U2
Sie sind das Wichtigste im Leben Ihres Kindes.
Ihr Kind kann noch nicht warten.
Wenn Sie auf seine Signale achten, merken Sie, was es braucht.
 

Merkblatt U3
Ihr Kind schaut gern in Ihr Gesicht und hört Ihre Stimme.
Wenn es schreit, braucht es Ihre Nähe und Hilfe.
 

Merkblatt U4
Ihr Kind interessiert sich immer mehr für seine Umgebung.
Es nimmt Stimmungen wahr und lächelt Sie gerne an.
 

Merkblatt U5
Ihr Kind lernt Sie immer besser kennen.
Es beginnt die Welt zu verstehen, wenn Sie sie ihm erklären.
 

Merkblatt U6
Ihr Kind ist gerne mit anderen Kindern zusammen.
Um zu fremden Menschen Vertrauen aufzubauen, braucht es Zeit.
 

Merkblatt U7
Die Gefühlsäußerungen Ihres Kindes werden immer vielfältiger.
Es ist stolz, wenn ihm etwas gelingt, und kann wütend werden,
wenn etwas nicht klappt.
 

Merkblatt U7a
Sie sind ein Vorbild für Ihr Kind.
Es ahmt Sie nach und möchte ernst genommen werden.
Zwischen den eigenen Gefühlen und denen anderer Menschen
kann es immer besser unterscheiden.
 

Merkblatt U8
Ihr Kind liebt Geschichten und möchte seiner Phantasie freien Lauf lassen.
Es ist kreativ und probiert viel aus.
Dabei entdeckt es seine Fähigkeiten.
 

Merkblatt U9
Ihr Kind wird immer selbständiger.
Begleiten Sie es auf seinem Weg und bieten Sie ihm einen sicheren Hafen,
in dem es sich geliebt und respektiert fühlt.



Alle Merkblätter können auch als PDFs auf unserer Internetseite https://seelisch-gesund-aufwachsen.de herunterladen werden.

Die Merkblätter sind kostenfrei, es werden lediglich die Versandkosten berechnet.
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